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	<title>Addison-Wesley-Blog</title>
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		<title>Lightroom 4 Beta &#8211; der etwas andere Beitrag zur neuen Version</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr kennt sicherlich Mr. Lightroom  Michael Müller vom Lightroom-blog.de.  Er hat uns freundlicherweise seinen persönliche Meinung zur neuen Lightroom 4 Beta-Version mitgeteilt. 
Lightroom 4 Beta
Adobe hat die Lightroom 4 Beta zur Verfügung gestellt und viele haben sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, um das neuste Produkt aus der Photoshop-Familie auf Herz und Nieren zu testen. Ich teste auch schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Michael-Mueller.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-16950" title="Michael-Mueller" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Michael-Mueller.gif" alt="Michael Mueller vom Lightroom-blog.de" width="132" height="132" /></a>Ihr kennt sicherlich Mr. Lightroom  <a title="Michael Müller Sujas.de Fotograf Bildebarbeiter lightroom-blog" href="http://www.sujas.de/">Michael Müller</a> vom <a title="Lightroom Blog Michael Müller sujas.de" href="http://www.lightroom-blog.de/">Lightroom-blog.de</a>.  Er hat uns freundlicherweise seinen persönliche Meinung zur neuen Lightroom 4 Beta-Version mitgeteilt. </em></strong></p>
<h2><strong>Lightroom 4 Beta</strong></h2>
<p>Adobe hat die Lightroom 4 Beta zur Verfügung gestellt und viele haben sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, um das neuste Produkt aus der Photoshop-Familie auf Herz und Nieren zu testen. Ich teste auch schon seit einigen Tagen eifrig und muss sagen, dass ich mich über die neue Version und deren Features freue.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-16947 aligncenter" title="Lightroom-4-beta" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Lightroom-4-beta-480x363.gif" alt="Lightroom 4 Beta Michael Müller Adobe Lightroom Blog Bildbearbeitung" width="480" height="363" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich möchte diesen Blogbeitrag allerdings nutzen, um ein paar persönliche Gedanken nieder zu schreiben &#8211; und nicht was man ohnehin schon hundertfach im Web über die Neuerungen von Lightroom 4 Beta lesen und sehen kann.<span id="more-16937"></span></p>
<h2><strong>Wichtig: Bildqualität</strong></h2>
<p>Neben den ganzen Neuerungen im Bereich Druck, GPS und Karten und Video interessiert mich als Fotograf aus Leidenschaft vor allem die Bildqualität!</p>
<p><strong>Und da sind wir bei der ersten für mich sehr wichtigen Neuerung angelangt: der Prozessversion 2012:</strong></p>
<p>Mit der Prozessversion 2010 die mit Lightroom 3 veröffentlicht wurde hatte Adobe einen Riesen Schritt in Richtung Bildqualität gemacht. Ich habe ehrlich gesagt nicht mit einer Neuerung in dem Bereich gerechnet, aber ich wurde eines besseren belehrt.  Die neue Prozessversion wurde noch einmal komplett überarbeitet und kommt mit einer Qualität daher, die mich immer wieder in Staunen versetzt. Auf den ersten Blick denkt man dass sich die Handhabung und die Regler im Entwickeln Modul geändert haben. So sind die Einstellungen jetzt wesentlich intuitiver und für mich übersichtlicher gestaltet. Adobe hat im wahrsten Sinne des Wortes &#8220;bei null&#8221; angefangen, denn schaut man auf die Regler im Entwickeln Modul stehen diese erst einmal auf null. Und plump gesagt aber eben auch so einleuchtend und intuitiv: schiebt man z.B. einen Bereichsregler nach rechts, wird dieser Bereich &#8220;heller&#8221;, bewegt man den Regler nach links, wird der Bereich eben dunkler. Doch nicht nur Bedientechnisch haben sich diese Regler verbessert, nein auch in der Anwendung sind sie systematischer und intuitiver aufgebaut. So überschneiden sich keine Tonwerte mehr, sondern es gibt klare Trennung zwischen &#8220;Schwarz, Tiefen, Belichtung, Lichter und Weiß&#8221;. Und die Regler ändern auch die Tonbereiche, dessen Namen sie tragen!</p>
<p>Ein weiteres ganz großes Highlight für mich ist das &#8220;mehr&#8221; was Lightroom mit der neuen Prozessversion aus meinen RAW-Dateien rausholt. Hat man z.B. überstrahlte Bereiche die in der Prozessversion 2010 kaum wieder mit Zeichnung belebt werden konnte, so freut man sich 2012 mit Zeichnung all überall. Natürlich kann man auch hier keine Wunder erwarten, aber was Lightroom da mehr an Dynamik aus meinen Bildern holt finde ich beachtenswert.</p>
<p>Und lange gehofft und wahr geworden: die lokalen Korrekturen im Namens Pinsel und Verlauf haben nebst Weissabgleich und Tönung weitere Funktionen wie Störung und Moiré bekommen.</p>
<p><strong>Gradationskurven</strong></p>
<p>Gradationskurven sind nun auch in den Einzelkanälen R, G und B anwendbar. Nebst dieser gravierenden Neuerung sind es vor allem diese viele kleinen Dinge und Details die Lust auf Lightroom 4 machen. Sicher haben viele Fotografen auf Geotagging, Büchergestaltung und Co. gewartet, ich möchte die Gelegenheit allerdings nutzen auf kleine Dinge hinzuweisen, von denen man nicht so oft liest und hört, die mir aber einen riesen Spaß bereiten.</p>
<p><strong>Vorgaben</strong></p>
<p>Das Thema Vorgaben: wer kennt das nicht &#8211; man hat fein säuberlich seine Vorgaben angelegt, in Ordner gruppiert und nutzt diese auch eifrig, wenn diese aber eine gewisse Anzahl überschritten hat und man wollte zum Beispiel im Import Modul eine dieser Vorgaben anwenden, so begrüßte einen Lightroom 3 mit einer endlos scheinenden Liste von Einträgen. Dies ist in der neuen Beta nicht mehr so. Ordner die man in den Vorgaben gepflegt hat, sind nun auch schön übersichtlich in anderen Bereichen zu finden.</p>
<p><strong>Sammlungen</strong></p>
<p>Kommen wir zu Sammlungen &#8211; mit diesen pflege ich zum Beispiel mein Protfolio. Es wird gesammelt, veröffentlicht, sortiert, alles fast automatisch. Doch auch hier gibt es Neues zu vermelden. Vielleicht ist es dem ein oder anderen schon aufgefallen, das bewertete Bilder in Sammlungen auf einmal nicht mehr bewertet waren &#8211; dem ist nicht mehr so. Ein mit &#8216;P&#8217; markiertes Bild ist in einer Sammlung immer noch markiert. Auch lassen sich mittlerweile Bilder in Sammlungen stapeln. Ich bin jetzt nicht unbedingt der &#8220;Bilder-Stapler&#8221;, aber es ist doch gut zu wissen, dass  dieses in Sammlungen jetzt machbar ist.</p>
<p><strong>Lightroom-Katalog</strong></p>
<p>Ich bin ein Verfechter von &#8220;ich brauche nur einen Lightroom Katalog&#8221;. So habe ich meine Bilder auf der lokalen Festplatte in meinem Hauptrechner aber auch auf externen Platten und Laufwerken. Je nachdem welches Projekt gerade zur Bearbeitung ansteht, wurden diese Ordner dann fleißig im Katalog hin und her geschoben. Mit Lightroom 3 Ordner für Ordner. In Lightroom 4 lassen sich nun mehrere Ordner in einem Rutsch verschieben. Klein aber fein.</p>
<p>Wer denn seine Metadaten nicht preisgeben wollte, war mit Lightroom 3 auf zusätzliche Programme angewiesen um dieses zu realisiere. Mit Lightroom 4 hat man nun die Möglichkeit seine kompletten Metadaten aus Dateien die zum Beispiel fürs Web bestimmt sind zu entfernen. Dieses wie es sich für einen ordentlichen Workflow gehört natürlich beim Export.</p>
<p><strong>Dies ist eine kleine Aufstellung dessen, was mir so viel Freude an der aktuellen Beta bereitet.</strong> Es gäbe sicherlich noch wesentlich mehr zu berichten, doch auch ich bin noch lange nicht mit meiner Testerei am Ende. Und wer weiss: mit der finalen Version kommt ja eventuell noch das ein oder andere Schmankerl auf uns zu!? Ich freu mich drauf und kann es kaum erwarten!</p>
<p>Ich wünsche weiterhin viel Spaß beim Testen!</p>
<p>Viele Grüße!  Micha&#8230;</p>
<p><em>Die Beta-Version von Adobe Photoshop Lightroom 4 steht ab sofort zum kostenlosen Download (<a title="Lightroom 4 Beta Download Adobe" href="http://labs.adobe.com/technologies/lightroom4/">http://labs.adobe.com/technologies/lightroom4/</a>) für Windows und Mac zur Verfügung <a title="Adobe Lightroom 4 Beta Download" href="http://labs.adobe.com/downloads/">http://labs.adobe.com/downloads/</a>. </em></p>
<div id="attachment_16945" class="wp-caption alignleft" style="width: 127px"><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Sujas-Termin1.gif"><img class="size-full wp-image-16945  " title="Sujas-Termin" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Sujas-Termin1.gif" alt="" width="117" height="139" /></a><p class="wp-caption-text">Das Lightroom Event in diesem Fühjahr</p></div>
<h2></h2>
<h2><em>TIPP:</em></h2>
<p><em>In einem <strong>eSeminar</strong> zu Lightroom stellen Sven Doelle und Michael die Lightroom 4 Beta vor. Und nun </em><em>der Link für alle,  die das eSeminar anschauen möchten: </em><a title="eSeminar Lightroom 4 Beta" href="http://connect.video2brain.com/p3qp5lehrbx/"><em>http://connect.video2brain.com/p3qp5lehrbx</em>/</a></p>
<p><em><strong>Wer Lust auf weitere Infos zu Lightroom und Fotografie hat und Michael vom Lightroom-Blog.de live erleben möchte, dem sei sein Event &#8220;Sujas&#8221; in Kleve ans Herz gelegt.  </strong></em><strong>Weitere Infos zum Event gibt es <a title="Lightroom Event kleve michael Müller Sascha Basmer" href="http://blog.addison-wesley.de/archives/16417">hier</a></strong>.</p>
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		<title>Selbstporträts: Michas Projekt 52 &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Projekt 52]]></category>
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		<description><![CDATA[Im ersten Teil meiner dreiteiligen Blogserie (Link zum 1. Teil) habe ich darüber berichtet, wie ich überhaupt zum Projekt 52 gekommen bin. In diesem Teil möchte ich euch die Entstehungsgeschichte eines Selbstporträts zeigen und euch Tipps geben, was zu beachten ist.



Micha aka Mitchy79 aka @wortwunder findet ihr auf flickr unter: http://www.flickr.com//photos/mitchy79/


Am Anfang war die Idee…
Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im ersten Teil meiner dreiteiligen Blogserie (<a title="Blogserie Fotoprojekt 52 Micha Avatar" href="http://blog.addison-wesley.de/archives/16354">Link zum 1. Teil</a>) habe ich darüber berichtet, wie ich überhaupt zum Projekt 52 gekommen bin. In diesem Teil möchte ich euch die Entstehungsgeschichte eines Selbstporträts zeigen und euch Tipps geben, was zu beachten ist.</strong></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;">
<dl id="attachment_17196" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://blog.addison-wesley.de/archives/17173/wortwunder-hello" rel="attachment wp-att-17196"><img class="size-medium wp-image-17196" title="Wortwunder-hello" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Wortwunder-hello-480x319.jpg" alt="" width="480" height="319" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Micha aka Mitchy79 aka @wortwunder findet ihr auf flickr unter: http://www.flickr.com//photos/mitchy79/</dd>
</dl>
</div>
<h1 style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;">Am Anfang war die Idee…</span></h1>
<p style="text-align: left;">Eine große Herausforderung beim Projekt besteht darin, jede Woche eine neue Idee zu haben, die man mit seinem Wochenfoto umsetzen möchte. Es gibt Wochen, in denen man nur so vor Kreativität sprüht und dann gibt es Zeiten, da will einem partout nichts einfallen und man entschließt sich dazu, eine halbgare Idee umzusetzen, nur um nicht an der Aufgabe zu scheitern, wöchentlich ein Foto abzuliefern.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Mein Tipp hierzu</span>: Macht euch Notizen! Geht mit offenen Augen durchs Leben und lernt, fotografisch und kreativ zu sehen. Ideen kommen in den unterschiedlichsten Momenten und ihr solltet immer etwas zu schreiben dabei haben. In Zeiten von Smartphones in der Regel kein Problem. Eine Notiz dazu kann dann beispielsweise so ausschauen:</p>
<ul style="text-align: left;">
<li>Avatar von <a title="Zwitter @gebbigbson" href="https://twitter.com/gebbigibson">@GebbiGibson </a>(<a href="https://twitter.com/gebbigibson">https://twitter.com/gebbigibson</a>) ausdrucken und ausschneiden</li>
<li>vor das Gesicht halten und vor weißer Wand fotografieren</li>
<li>separater Blitz Richtung Wand und „überblitzen“ &#8211;&gt; weißer Hintergrund</li>
</ul>
<h1 style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;">…und dann folgt die Umsetzung</span></h1>
<p style="text-align: left;">Die Idee steht, die Vorlage ist schnell ausgedruckt und ausgeschnitten. Diese Hommage soll bewusst ein wenig trashig werden, dennoch will die Umsetzung technisch gut überlegt sein.<br />
Benötigt wird kein großes Fotostudio, eine weiße Wand und ein wenig Equipment sind ausreichend.</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;"><span style="color: #dd6521;"><em><strong>Abstecher: Welches Equipment braucht man als Einsteiger?<br />
</strong></em><em>Vor einiger Zeit bin ich auf den Blogpost „<span style="color: #0000ff;"><a title="Strobist Startup-kit" href="http://ricknunn.com/the-strobist-startup-kit"><span style="color: #0000ff;">Strobist Startup Kit — Budget vs Premium</span></a></span>“ </em><em>von Rick Nunn gestoßen, der günstiges Equipment für Strobisten, dem entfesselten Blitzen, vorstellt. Auf dieser Grundlage besorgte ich mir für kleines Geld zwei Stative, zwei günstige Blitze, ein Funkset und einen Durchlichtschirm. Kamera mit Stativ und ein Infrarotauslöser waren bereits vorhanden. Für den Anfang ist dies mehr als ausreichend und man hält das Risiko gering, dass man zu viel Geld in den Sand setzt, falls man doch nicht auf den Geschmack kommen sollte. <img src='http://blog.addison-wesley.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></span></p>
<p>Als erstes stelle ich meine Kamera mit Stativ und passendem Objektiv (30mm Festbrennweite) auf und richte sie grob aus. Geplant ist ein Oberkörperporträt. Achtet bei der Wahl des Ausschnittes darauf, dass ihr an den Rändern lieber etwas Platz lasst, wegschneiden könnt ihr während der Bildbearbeitung im Anschluss noch immer.</p>
<p>Für das richtige Licht kommen zwei Blitze zum Einsatz. Einer der Blitze wird auf ein Stativ geschraubt und blitzt durch einen Durchlichtschirm von vorn, schräg oben. Dieser Lichteinfall bietet sich auch für klassische Porträts an, da er dem natürlichen Lichteinfall der Sonne ähnelt. Zudem bekommen eure Augen durch den Lichtreflex etwas mehr Leben. Der zweite Blitz wird Richtung Wand positioniert und sorgt dafür, dass der Hintergrund durch Überblitzen weiß wird.<span id="more-17173"></span></p>
<p style="text-align: left;">Wenn ihr entfesselt blitzt, müsst ihr darauf achten, den Weißabgleich an eurer Kamera manuell auf „Blitz“ zu stellen, da es sonst zu einem Farbstich kommt, den ihr aufwendig im Postprocessing entfernen müsstet. Außerdem müsst ihr die Belichtungszeit und Blende manuell einstellen, da die meisten (günstigen) Funksets keine TTL-Informationen übermitteln. Macht ihr das nicht, wird euer Foto in der Regel überbelichtet, da das zusätzliche Blitzlicht bei der automatischen Belichtungsmessung der Kamera nicht berücksichtigt wird. Die richtige Kombination von Belichtungszeit und Blende könnt ihr, sofern ihr einen Belichtungsmesser habt, entweder kompliziert berechnen oder aber durch zwei bis drei Fotos im Versuch-macht-klug-Verfahren ermitteln.</p>
<h1 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #ff0000;">Das Setup-Up sieht dann in etwa so aus:</span></strong></h1>
<p align="center"><a href="http://blog.addison-wesley.de/archives/17173/wortwunder-1" rel="attachment wp-att-17178"><img class="aligncenter size-medium wp-image-17178" title="Wortwunder-1" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Wortwunder-1-335x450.jpg" alt="" width="335" height="450" /></a> </p>
<h1 style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;">Finde den Fokus!</span></h1>
<p style="text-align: left;">Wenn die richtige Blitzleistung, Belichtungszeit und Blende gefunden sind, kommt der eigentliche, schwierige Teil: das Fokussieren! Zu Beginn hat es Ewigkeiten gedauert, bis der Fokus bei meinen Selbstporträts dort saß, wo ich ihn haben wollte. Irgendwann hab ich dann auf Hilfsmittel zurückgegriffen, die ich dort platziert habe, wo ich später stehen werde bzw. wo ich den Fokus haben möchte. Dies kann ein Stuhl, eine Leiter oder ein anderer Punkt auf der gleichen Fokusebene sein. Dieses Mal habe ich einen Besen benutzt, den ich an einen Stuhl gelehnt habe.</p>
<p>Ich blicke also durch den Sucher der Kamera, wähle den passenden Fokusmesspunkt aus und drücke den Auslöser der Kamera halb hinunter. Nachdem ich nun über den Autofokus richtig fokussiert habe, stelle ich am Objektiv den Fokus von automatisch auf manuell um. Die Kamera steht ja bereits auf dem Stativ und sollte nun nicht mehr bewegt werden, andernfalls müsst ihr den Fokussiervorgang wiederholen.</p>
<div id="attachment_17181" class="wp-caption aligncenter" style="width: 346px"><a href="http://blog.addison-wesley.de/archives/17173/wortwunder-2" rel="attachment wp-att-17181"><img class="size-medium wp-image-17181" title="Wortwunder-2" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Wortwunder-2-336x450.jpg" alt="Projekt 52 http://www.flickr.com//photos/mitchy79/sets/72157625770467368/show/" width="336" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">copyright Mitchy79 http://www.flickr.com//photos/mitchy79/</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h1 style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;">Ready? Go!</span></h1>
<p style="text-align: left;">Wenn ihr an alles gedacht habt, stellt ihr den Auslösemodus auf Fernauslöser und es kann losgehen!</p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Nochmal kurz zusammengefasst:</span></strong></p>
<ul>
<ul>
<li style="text-align: left;">Kamera aufs Stativ stellen, ausrichten und in den manuellen Aufnahmemodus wechseln</li>
<li style="text-align: left;">Ggf. euer Lichtsetup aufbauen, Weißabgleich auf Blitz stellen</li>
<li>Richtige Belichtungszeit und Blende auswählen</li>
<li>Fokussieren (mit Hilfsmittel und) mit Autofokus, dann Fokus auf manuell stellen</li>
<li>Auslösemodus auf Fernauslöser stellen</li>
<li>Euch selbst ins Szene setzen und Action!</li>
</ul>
</ul>
<p>Ihr solltet ein paar Aufnahmen machen und dann einen Blick aufs Display werfen um zu prüfen, ob das Ergebnis eurer ursprünglichen Vorstellung entspricht. Oftmals stimmt der Fokus noch nicht und ihr müsst dann den Abstand zwischen euch und der Kamera ein wenig variieren.</p>
<p>Einige Aufnahmen später hatte ich das Bild dann so im Kasten, wie ich es mir vorgestellt hatte.</p>
<p style="text-align: center;" align="center"><a href="http://blog.addison-wesley.de/archives/17173/wortwunder-3" rel="attachment wp-att-17184"><img class="aligncenter size-medium wp-image-17184" title="Wortwunder-3" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Wortwunder-3-300x450.jpg" alt="copyright Mitchy79 http://www.flickr.com//photos/mitchy79/" width="300" height="450" /></a> </p>
<h1><span style="color: #ff0000;">Die Nachbearbeitung</span></h1>
<p>Wie man sieht, hat das Foto noch einen leichten Rotstich und der Ausschnitt gefällt mir noch nicht ganz. Beim Fotografieren ist es wie beim Friseur, wegschneiden geht immer. Nachdem der Rotstich entfernt wurde, ist allerdings auch das rote Herz recht blass geworden. Über das Auswahlwerkzeug habe ich dann das Mobile ausgewählt und selektiv den Kontrast hochgeschraubt.</p>
<p>Damit der Hintergrund vollständig weiß wird, habe ich mit Hilfe des Gradationswerkzeugs die Helligkeit ein wenig angehoben. Dann nach Belieben noch etwas den Kontrast hochdrehen und abschließend dem Bild einen Titel verleihen: „I love mustache“.</p>
<div id="attachment_17185" class="wp-caption aligncenter" style="width: 374px"><a href="http://blog.addison-wesley.de/archives/17173/wortwunder-4" rel="attachment wp-att-17185"><img class="size-medium wp-image-17185" title="Wortwunder-4" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Wortwunder-4-364x450.jpg" alt="Avatar vom @wortwunder copyright Mitchy79 http://www.flickr.com//photos/mitchy79/" width="364" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">copyright Mitchy79 http://www.flickr.com//photos/mitchy79/</p></div>
<p style="text-align: center;" align="center"> </p>
<p>Nachdem das Bild fertig ist, lade ich es bei flickr hoch, versehe es mit aussagekräftigen Tags und präsentieren es in den Projekt-52-Gruppen. Natürlich freue ich mich dann, wenn es Feedback in Form von Kommentaren oder Favs gibt, denn das spornt nicht nur an sondern hilft bei konstruktiver Kritik dabei, seine Fotos selbstkritisch zu betrachten und sich stetig zu verbessern.</p>
<h1><span style="color: #ff0000;">Ausblick</span></h1>
<p>Im nächsten, letzten Teil der Blogpost-Serie stelle ich euch meine Lieblingsbilder vor und erzähle, warum auch Scheitern ein Erfolg sein kann.</p>
<p>So long,<br />
Micha</p>
<p><strong>Übrigens könnt Ihr Micha auf Twitter unter <a title="@Wortwunder" href="http://twitter.com/Wortwunder">@Wortwunder </a>folgen oder seine Foto auf flickr bewundern: Mitchy79 <a href="http://www.flickr.com//photos/mitchy79/">http://www.flickr.com//photos/mitchy79/</a>.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Phänomen Richard Gutjahr</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurz zusammengefasst: Richard Gutjahr ist mutig, witzig, menschlich, neugierig und... das wird auch honoriert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Richard Gutjahr &#8211; freier Journalist, Blogger, Mensch &#8211; ist seit einigen Jahren in der Medienwelt ein Begriff.</strong> <strong>Nicht zuletzt, da er weltweit der erste Mensch war, der ein iPad kaufte.</strong></em></p>
<p>Gutjahr war es auch, der sich letztes Jahr kurzfristig in einen Flieger nach Kairo setzte und von dem Tahrir-Platz aus via Handy Stimmungsbilder veröffentlichte. (Blogartikel: <a title="Richard Gutjahr - Kairo" href="http://gutjahr.biz/blog/2011/01/kairo/">Unterwegs nach Kairo</a>). Und HEUTE erhält der die wohlverdiente Auszeichnung in Berlin zum &#8220;Journalisten des Jahres 2011&#8243; in der Katgorie Newcomer.  Verfolgen wir einmal Gutjahrs Erfolgskurve:</p>
<h2>Netzjournalist des Jahres</h2>
<p>Das Phänomen Gutjahr kommt an. Zu Recht wurde er von  der Redaktion der &#8220;Die Zeit-Online&#8221; in den „<a title="Internet Top ten 2011 Richard Gutjahr Die Zeit " href="http://www.zeit.de/2012/01/WOS-Internet-Top-Ten"><strong>Internet-Top-Ten</strong></a>“ des Jahres 2011 zum <strong>„<a title="Netzjournalist des Jahres Richard Gutjahr Die Zeit Online" href="http://www.zeit.de/2012/01/WOS-Internet-Top-Ten/seite-7">Netzjournalist des Jahres</a>“</strong> gekürt.</p>
<div id="attachment_17131" class="wp-caption aligncenter" style="width: 442px"><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Zeit-Richard-Gutjahr-Netzjo.gif"><img class="size-medium wp-image-17158" title="Zeit-Richard-Gutjahr-Netzjo" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Zeit-Richard-Gutjahr-Netzjo-480x230.gif" alt="" width="432" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Die Zeit ruft Richard Gutjahr zum &quot;Netzjournalisten des Jahres 2011&quot; aus!</p></div>
<p><span id="more-17120"></span>Jutta Schein beschreibt für &#8220;Die Zeit&#8221; das neue journalistische Verständnis von Richard Gutjahr:</p>
<blockquote><p>&gt;Ich kenne Richard Gutjahr nicht persönlich, aber ich weiß ziemlich genau, was er im Januar und Februar 2011 gemacht hat, weil er Kurzmitteilungen (Tweets) aus dem stürmischen Zentrum des Ägyptischen Frühlings sandte.</p>
<p><a title="Richard Gutjahr auf twitter @gutjahr" href="http://twitter.com/gutjahr">@gutjahr</a> – so sein Name bei Twitter – führt auch einen Blog. Dort teilt er am 30. Januar aus Israel mit: »Internet, Handynetze – nachdem heute auch noch Al Jazeera abgeschaltet wurde, habe ich spontan beschlossen, mich nach Kairo durchzuschlagen, um selbst dort die Situation zu beobachten.«  Spannend und präzise schildert er von da an Atmosphäre und Geschehen auf den Straßen Kairos mithilfe seines Mobiltelefons. Jede seiner Meldungen hat nicht mehr als die Tweet-üblichen 140 Zeichen. [...]  Ich schaltete den Fernseher ein, um mehr zu erfahren. Aber es gab nichts zu sehen&#8230; So nahm ich mein Handy und wartete auf den nächsten Tweet.</p>
<p>T<span style="text-decoration: underline;">witter gab mir in jenen Tagen das Gefühl, persönliche Livesendungen mitzuerleben</span>, Kairo in meiner Küche, auf dem Wochenmarkt, in meinem Büro.&lt;</p></blockquote>
<p><strong>Dabeisein und LIVE miterleben</strong>,<strong> seine Meinung, Eindrücke mitteilen und Gefühle vermitteln, mitFÜHLEN lassen &#8211; das  scheint Gutjahrs Weg zu sein.</strong></p>
<p>Das bedeutet nicht, dass er nicht recherchiert. Richard scheint im Gegenteil viele seiner technischen IT-Berichte an &#8220;eigenem Leib&#8221; zu testen. Aus dem Verständnis eines Users heraus stellt er oft die richtigen Fragen!</p>
<h2>Verliebt in Technik</h2>
<blockquote><p><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Gutjahr-verliebt-in-Siri.gif"><img class="aligncenter size-medium wp-image-17128" title="Gutjahr-verliebt-in-Siri" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Gutjahr-verliebt-in-Siri-480x280.gif" alt="Richard Gutjahr Verliebt in Siri" width="480" height="280" /></a></p></blockquote>
<p>Wie gesagt ist Gutjahr auch technikaffin und ein bekennender MACinaner. Sehr verständlich und fast schon ungewöhnlich emotional sind sein Blogbeiträge zu IT-Themen &#8211; beispielsweise „<a title="verliebt in Siri iPhone 4S Apple Richard Gutjahr" href="http://gutjahr.biz/blog/2011/10/verliebt-in-siri">Verliebt in Siri</a>“:<!--more--></p>
<blockquote><p>Es gibt eine neue Frau in meinem Leben: Siri. Siri ist schlank, smart und ganz und gar nicht auf den Mund gefallen. Manchmal jedoch kommt es zwischen uns zu kleineren Meinungsverschiedenheiten…</p>
<p>[...] „Siri“ heisst die elektronische Assistentin, die mehr kann, als einfach nur passiv Befehle entgegenzunehmen.</p>
<p>Hier Wort für Wort das Protokoll einer Unterhaltung, die tatsächlich so stattgefunden hat:</p>
<p><strong>Siri:</strong> Wie kann ich behilflich sein?</p>
<p><strong>Ich:</strong> Wer bist Du eigentlich?</p>
<p><strong>Siri:</strong> Mein Name? Der ist Siri.</p>
<p><strong>Ich: </strong> Du hast eine ziemlich erotische Stimme für ein Telefon.</p>
<p><strong>Siri:</strong> Wenn Du meinst… [...]</p></blockquote>
<h2><strong><span style="color: #ff0000;">Fazit: Gutjahr menschelt!</span></strong></h2>
<p>Eines von seinen herausragendsten Eigenschaften ist, dass Richard Gutjahr ein Journalist unserer Zeit ist, mit Video, Smartphone und Co. über Kanäle wie Blogs, Youtube, Twitter und Facebook schnell und effizient „aktuelle Ereignisse, an welchen er gerade teilnimmt“ verbreitet. Und dabei bliebt er immer Mensch – wie er in seinem Blogartikel „<a title="Streb langsam Richard Gutjahr" href="http://gutjahr.biz/blog/2012/01/streb-langsam">Streb langsam</a>“ vom 12. Januar beweist:</p>
<div id="attachment_17147" class="wp-caption aligncenter" style="width: 442px"><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Richard_Gutjahr-pics.gif"><img class="size-medium wp-image-17147 " title="Richard_Gutjahr-pics" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Richard_Gutjahr-pics-480x275.gif" alt="Wer ist Richard Gutjahr? Ein MENSCH!" width="432" height="248" /></a><p class="wp-caption-text">Wer ist Richard Gutjahr? Zunächst ein Mensch!</p></div>
<blockquote><p>&gt;Na, liebe Blogleser, wie steht’s um Eure guten Vorsätze für 2012: Mehr Sport machen? Mehr Bücher lesen? Mehr ins Theater gehen? Die ersten beiden Wochen des neuen Jahres sind fast rum, und, noch auf Kurs? Vielleicht haben wir uns geirrt und es ist gar nicht so entscheidend im Leben, was wir machen, sondern was wir nicht machen?<br />
Das Internet hat mich eine wichtige Lektion gelehrt: In einer Welt ohne Limit, in der wir Zugang zu mehr Information haben, als wir jemals in der Lage sind, zu verarbeiten, kommt es nicht darauf an, noch mehr Wissen anzuhäufen, sondern auf die richtigen Filter. Nur wer weiß, was er nicht wissen muss, behält einen klaren Kopf, sieht wieder den Wald – und nicht die Bäume.<br />
[…] Das Web verleitet uns zum Info-Overkill. Alles Wissen und Unwissen der Welt – nur einen Mausklick entfernt. Je mehr Möglichkeiten, desto größer die Sorge: bloß nichts verpassen, überall mit dabei sein! Eine neue E-Mail, ein neuer Tweet, jemand hat was auf meine Facebook-Seite gepostet? Man bewegt sich, um sich zu bewegen, meint, nur so könne man die Kontrolle behalten. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Unmerklich mutiert man vom Leistungsträger zum Leistungssklaven, vom Treiber zum Getriebenen.&lt;</p></blockquote>
<h2>Preis: Journalist des Jahres 2011</h2>
<p><strong><span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;">Kurz zusammengefasst:</span> Richard Gutjahr ist mutig, witzig, menschlich, neugierig und&#8230; das wird auch mit Recht honoriert</span></strong>.</p>
<p>Das Medium Magazin hat ihn zum  <a title="Journalisten des Jahres 2011" href="http://www.mediummagazin.de/aktuelles/die-journalisten-des-jahres-2011/">Journalisten des Jahres 2011</a> in der Kategorie „Newcomer“ ernannt. Die Preisverleihung an die „Journalisten des Jahres 2011“ findet am kommenden Montag, den 30. Januar 2012,  in Berlin statt. In der Begründungen der Jury heißt es:</p>
<blockquote><p>&gt;Richard Gutjahr, freier Journalist, Blogger und Moderator des Bayrischen Rundfunk, war 2011 gleich zwei Mal als Avantgarde an vorderster Front dabei: Er bloggte live vom Tahrir-Platz in Kairo, dokumentierte mit seinem Handy multimedial die ägyptische Revolution – und zeigte als Reporter einer neuen Generation, wie mit den neuen Mediengenres gearbeitet werden kann. Zudem starte er mit der “Rundshow” die Initiative für ein “Social TV” samt App, dessen innovatives Konzept auch im internationalen Vergleich ambitioniert wirkt.&lt;</p></blockquote>
<p><strong>Glückwunsch lieber Richard Gutjahr! </strong>Du hast es Dir verdient!!</p>
<p><strong>Richard Gutjahr auf Twitter:</strong> <a title="Richard Gutjahr Twitter" href="http://twitter.com/gutjahr">http://twitter.com/gutjahr </a></p>
<p><strong>Richard Gutjahrs Blog:</strong><a title="Richard Gutjahr Blog" href="http://gutjahr.biz/blog"> http://gutjahr.biz/blog</a></p>
<p><strong>Lesetipp:</strong> <a title="Gespräch mit Richard Gutjahr Republica Addison-Wesley" href="http://blog.addison-wesley.de/archives/12833">Gespräch mit Richard Gutjahr</a> im Frühjahr 2011 &#8211; zur Republica!</p>
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		<title>Linktipps der KW #4</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Woche KW #4 gefielen uns folgende Hinweise aus dem WWW:

 Eine Wunder-App namens Wunderkit &#8211; ein Projekt von 6Wunderkinder &#8211; macht die Runde:

Habt Ihr auch einen Einladung zum Wunderkit erhalten? Wunderkit ist  in zur Zeit eine offene Beta zum &#8220;Social Projektmanagment&#8221; mit welcher man 90 Tage den Pro-Account mit allen Funktionen genießen und testen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Woche KW #4 gefielen uns folgende Hinweise aus dem WWW:</strong></p>
<ul>
<li> Eine Wunder-App namens <a title="Wunderkit" href="http://www.wunderlist.com/">Wunderkit</a> &#8211; ein Projekt von 6Wunderkinder &#8211; macht die Runde:</li>
</ul>
<p style="padding-left: 60px; text-align: left;">Habt Ihr auch einen Einladung zum Wunderkit erhalten? Wunderkit ist  in zur Zeit eine offene Beta zum &#8220;Social Projektmanagment&#8221; mit welcher man 90 Tage den Pro-Account mit allen Funktionen genießen und testen kann. Anschließend gibt&#8217;s eine Zurückstufung auf einen Free-Account mit eingeschränktem Funktionsumfang.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/dlzMjoD8sgg" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p style="text-align: center;">
<ul>
<li>Richard Gutjahr testet Appples  iBooks- Author &#8211; <a title="ibooks Author Gutjahr" href="http://gutjahr.biz/blog/2012/01/g-testet-ibooks-author/">http://gutjahr.biz/blog/2012/01/g-testet-ibooks-author</a>. Gutjahr meint:  <strong></strong></li>
</ul>
<blockquote>
<p style="padding-left: 30px;"><em><strong>Der ich-Buchautor</strong></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Sehr viel spannender: der iBooks Author, eine Mischung aus den Apple-iWorks-Programmen Pages und Keynote (respektive Microsoft Word und Powerpoint aus der Windows-Welt). Apple verspricht, mit dieser Mac-Software könne jeder Laie spielend eigene Text- oder auch Bilderbücher erstellen und mit “ein paar einfachen Schritten” veröffentlichen. Neugierig wie ich bin, musste ich das natürlich sofort ausprobieren und habe diese Nacht mein erstes, eigenes Buch zusammengestellt.</em></p>
<div id="attachment_17043" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Gutjahr-iBooks-Author-Test.gif"><img class="size-medium wp-image-17043" title="Gutjahr-iBooks-Author-Test" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Gutjahr-iBooks-Author-Test-480x397.gif" alt="Richard Gutjahr iBooks Author Test" width="480" height="397" /></a><p class="wp-caption-text">Richard Gutjahr testet iBooks-Author und erstellt das G! book</p></div>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<ul>
<li>Google+ erlaubt nun den Gebrauchvon Pseudonymen &#8211; aber nur bedingt. Laut der <a title="pseudonyme Google + erlaubt Googleplus" href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2012-01/google-plus-erlaubt-pseudonyme">Zeit </a></li>
</ul>
<blockquote>
<p style="padding-left: 60px;"><em>will Google in seinem sozialen Netzwerk G+ künftig auch Pseudonyme und &#8220;andere Formen der Identität&#8221; zulassen. Das sagte Google-Manager Vic Gundotra <a href="http://techcrunch.com/2011/10/19/google-apps-coming-to-google-within-days-company-taking-a-cautious-approach-to-apis/" target="_blank">beim Web 2.0 Summit in San Francisco</a>. In den kommenden Monaten werde man in dem Dienst die Möglichkeit schaffen, sich mit Pseudonymen und Spitznamen anzumelden.</em></p>
</blockquote>
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		</item>
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		<title>Webcast: Meine erste iPhone-App</title>
		<link>http://blog.addison-wesley.de/archives/17106?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=webcast-meine-erste-iphone-app</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 15:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Videotrainings]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<category><![CDATA[webcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade meldet unser Partner Video2Brain den Auftakt der diesjährigen Webcastreihe.
Wir bieten „hot stuff“ nicht nur aus der Konserve. Am Montag, den 30. Januar startet unsere Webcast-Reihe video2brain-Lounge ins neue Jahr. Thema zum Auftakt ist „Meine erste iPhone-App“, 60 Minuten Präsentation und Q &#38; A mit Frank Jüstel.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Wann? 30. Januar 2012, 20:00 &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade meldet unser Partner Video2Brain den Auftakt der diesjährigen Webcastreihe.</strong></p>
<blockquote><p>Wir bieten „hot stuff“ nicht nur aus der Konserve. Am Montag, den 30. Januar startet unsere Webcast-Reihe <a href="http://blog.video2brain.com/de/erste-v2b-loung-2012-frank-justel-5156.htm?utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=Newsletter%3A%202012%2D01%2D26">video2brain-Lounge</a> ins neue Jahr. Thema zum Auftakt ist „Meine erste iPhone-App“, 60 Minuten Präsentation und Q &amp; A mit <a href="http://www.video2brain.com/de/trainer-213.htm?utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=Newsletter%3A%202012%2D01%2D26">Frank Jüstel</a>.</p></blockquote>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Die Teilnahme ist kostenlos.</span></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/v2b-Lounge.jpg"><img class="size-full wp-image-17107 alignright" title="v2b-Lounge" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/v2b-Lounge.jpg" alt="" width="160" height="90" /></a><strong>Wann?</strong> 30. Januar 2012, 20:00 &#8211; 21:00  Uhr<strong></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Wer</strong>? Frank Jüstel<strong></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Was?</strong> &#8220;Meine erste iPhone App&#8221;<strong></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Wo?</strong> im <a href="http://connect.video2brain.com/video2brainlounge/?&amp;utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=Newsletter%3A%202012%2D01%2D26">virtuellen Seminarraum</a></p>
<p>Frank Jüs­tel hat bereits viele ver­schie­dene Apps in den AppS­tore gebracht – jetzt haben Sie die Mög­lich­keit an sei­nem Insi­der­wis­sen teilzuhaben.</p>
<p>Ein Vor­ge­schmack gefäl­lig? Dann sehen Sie hier einen Aus­schnitt aus sei­nem Video-​​Training <a href="http://www.video2brain.com/de/products-1027.htm">Apps mit iOS 5 ent­wi­ckeln</a>, näm­lich <a href="http://www.video2brain.com/de/videos-77007.htm">if-​​Kaskaden ein­mal anders</a>, von video2brain.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/hyEfTG2iUF0" frameborder="0" width="460" height="264"></iframe></p>
<p>Also, viel Vergnügen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schönes Freistellen in Photoshop</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Henrik Heigl hatte am Wochenende etwas Zeit und Lust sich weiterzubilden:

Ich hatte am Wochenende mal wieder etwas Zeit etwas zu lernen und habe mir die video2brain Lehr-DVD “Power-Workshops Freistellen in Photoshop” von Olaf Giermann angeschaut.
Die Macher von video2Brain und auch Olaf Giermann haben schon einiges an Erfahrung im Bereich Videotrainings und so macht schon das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Henrik heigl Braincache besprechung Freistellin in Photoshop Olaf Giermann Video2Brain Videotraining" href="http://www.braincache.de/wp/2012/01/15/power-workshops-freistellen-in-photoshop/">Henrik Heigl</a> hatte am Wochenende etwas Zeit und Lust sich weiterzubilden:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.addison-wesley.de/6386"><img class="size-full wp-image-16548 aligncenter" style="border: 0pt none; margin-top: 2px; margin-bottom: 2px;" title="Freistellen-in-Photoshop-Video-training" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Freistellen-in-Photoshop-Video-training.jpg" alt="http://www.braincache.de/wp/2012/01/15/power-workshops-freistellen-in-photoshop/" width="189" height="281" /></a></p>
<p>Ich hatte am Wochenende mal wieder etwas Zeit etwas zu lernen und habe mir die video2brain Lehr-DVD “<a title="Video-Training Freistellen in Photoshop Olaf Giermann Video2brain " href="http://www.addison-wesley.de/6386">Power-Wo</a><a title="Video-Training Freistellen in Photoshop Olaf Giermann Video2brain " href="http://www.addison-wesley.de/6386">rkshops Freistellen in Photoshop</a>” von Olaf Giermann angeschaut.</p>
<p>Die Macher von video2Brain und auch <a title="Olaf Giermann Photoshop Artist Videotrainer" href="http://olaf-giermann.de/">Olaf Giermann</a> haben schon einiges an Erfahrung im Bereich Videotrainings und so macht schon das auspacken der DVD Spaß, denn es ist auch ein kleines Booklet dabei in dem alle Kapitel nochmal aufgeführt sind, sodass man Sie später schneller findet, einige Einführende Worte und ein kurzer Umgang mit dem Menu der Videos.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.addison-wesley.de/archives/16544/freistellen-in-photoshopp-innen" rel="attachment wp-att-16550"><img class="aligncenter size-medium wp-image-16550" title="Freistellen-in-Photoshop-Innen" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Freistellen-in-Photoshopp-Innen-480x320.jpg" alt="Videotraining Freistellen in Photoshop Trainer Olaf Giermann video2brain" width="480" height="320" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.addison-wesley.de/archives/16544/freistellen-in-photoshop-booklet" rel="attachment wp-att-16552"><img class="aligncenter size-medium wp-image-16552" title="Freistellen-in-Photoshop-Booklet" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Freistellen-in-Photoshop-Booklet-480x320.jpg" alt="Freistellen-in-Photoshop-Booklet" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Als interessant fand ich auch die Wahl der DVD-Hülle, denn im Case lassen sich neben der mitgelieferten DVD z.B. auch eigene CDs oder DVD unterbringen. Bis zu 8 Stück haben so im Kästchen Platz.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.addison-wesley.de/archives/16544/freistellen-in-photoshop-dvd" rel="attachment wp-att-16551"><img class="aligncenter size-medium wp-image-16551" title="Freistellen-in-Photoshop-DVD" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Freistellen-in-Photoshop-DVD-480x320.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Das Menü der DVD ist sehr übersichtlich &#8211; man wird zwar geführt, kann aber jederzeit auch selbst einzelne Videos auswählen und muss sich nicht an eine feste Reihenfolge zum abspielen halten.</p>
<p>Olaf Giermann führt hier in verschiedenen Kapiteln das Freistellen von Objekten wie Autos, Flugzeugen oder anderen schwierigeren Objekten bis hin zu Menschen mit den verschiedensten Methoden vor und zeigt auch im Detail, was man beachten sollte. Auswahlwerkzeuge, Masken, Füllmethoden und Maskenkombination werden einzeln genau durchgesprochen und im letzten Kapitel wird das ganze dann an Beispielen ausgiebigst durchgespielt.</p>
<p>Das Rohmaterial ist ebenso auf der DVD enthalten, sodass man wie bei einem TV-Koch alles nachmachen kann. Besonders gut gefällt mir, das hier nicht nur das reine Freistellen gezeigt wird, sondern auch das Composing, also das Zusammenführen von mehreren Bilder zu einem neuen Werk.</p>
<p><a href="http://blog.addison-wesley.de/archives/16544/screenshot-2v2brain_freistellen" rel="attachment wp-att-16555"><img class="aligncenter size-medium wp-image-16555" title="Screenshot-2v2brain_freistellen" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Screenshot-2v2brain_freistellen-480x269.jpg" alt="" width="480" height="269" /></a></p>
<p>So wird z.B. eine Katze aus dem Hinterhof in eine etwas dramatischere Situation auf verlassenen Eisenbahnschienen gesetzt und die Lichtstimmung des ganzen angepasst oder Personen vor andere Hintergründe gestellt und die komplette Lichtsituation und Stimmung angepasst.</p>
<p>Dabei achtet Olaf Giermann auch darauf, dass Tastenkombinationen auch immer schön wiederholt werden denn man sieht immer den Bildschirm und hört Ihn sieht aber nicht was auf der Tastatur passiert. Insofern geht hier nichts an Informationen verloren. Ebenso wird bei den Bearbeitungen gerade bei den Lösungsvorschlägen zwar gezeigt wie es für den Trainer gut aussieht es wird aber genügen Spielraum gelassen, das man selbst noch kreativ sein kann und nicht nur stupide alles nachmacht aber beim nächsten eigenen Bild dann wieder dasteht und sich fragt “und wie mach ich das am besten hier?”. Der Zuschauer wird zu jeder Zeit gut geführt an die Hand genommen, kann aber jederzeit umschalten oder abschalten wenn es mal zu viel wird, kann dann aber immer schnell wieder einsteigen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Mir hat die komplette DVD sehr gut gefallen und mit den Zusatzkapiteln aus anderen Videotrainings, die man aber sehr gut auch so anschauen kann hat man als erfahrener Photoshop-Nutzer ebenso wie als Neuling auf dem Gebiet doch eine ganze Menge dazugelernt.</p>
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		<title>Workshop: Besser Texten fürs Web</title>
		<link>http://blog.addison-wesley.de/archives/17014?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=how-to-besser-texten-furs-web</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://blog.addison-wesley.de/?p=17014</guid>
		<description><![CDATA[Letztes Wochenende fand das Barcamp München (#bcmuc) im Haus der Kommunikation statt. Am Samstag war ich mit von der Partie und habe direkt als erste Session &#8220;Besser Texten fürs Web&#8221; angesehen. Damit IHR hier im Addison-Wesley-Blog auch von dem Barcamp profitieren könnt, könnt  Ihr könnt den Vortrag von Dirk Baranek nun ansehen -  Michael Praetorius [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Letztes Wochenende fand das<a title="Barcamp München" href="http://barcampmunich.mixxt.de/"> Barcamp München</a> (#bcmuc) im Haus der Kommunikation statt. Am Samstag war ich mit von der Partie und habe direkt als erste Session &#8220;Besser Texten fürs Web&#8221; angesehen. Damit IHR hier im Addison-Wesley-Blog auch von dem Barcamp profitieren könnt</strong>, <strong>könnt  Ihr könnt den Vortrag von <a href="http://dirk-baranek.de/" target="_blank">Dirk Baranek </a>nun ansehen -  <a title="Besser Texten fürs Web" href="http://www.praetorius.com/blog/besser-texten-fuers-web.html">Michael Praetorius</a> hat ein Video des Vortrags aufgenommen.</strong></div>
<div>+</div>
<div><iframe src="http://www.youtube.com/embed/rvDN7tzWLTg" frameborder="0" width="460" height="264"></iframe></div>
<h2><strong>Nur Bruchteile der Online-Texte werden gelesen</strong></h2>
<div><a title="Praetorius Blogbeitrag zu Besser Texten fürs Web" href="http://www.praetorius.com/blog/besser-texten-fuers-web.html">Michael Praetorius</a> fand Barabeks Ausführungen zum Leseverhalten bei Webtexten spannend:</div>
<blockquote>
<div><em>Laut Baranek Skimmen und Scannen die meisten Leser Websites: Beim Skimmen würden Leser den Inhalt nur überfliegen und sich durchscrollen, beim Scannen würden sie auch den Inhalt und die Relevanz für sich bewerten. 500 Worte pro Minute könnten Leser soaufnehmen, während es beim Lesen nur 250 Worte pro Minute sind. Die wenigsten Leser würden einen Text bisganz zum Ende lesen. Meist würden nur knapp ein Drittel der Worte gelesen. Vor allem bei Texten mit über 300 Worten.</em></div>
</blockquote>
<div id="textbox">
<div><strong>Die Präsentationsfolien von <a href="http://www.slideshare.net/baranek/besser-schreiben-fr-das-web" target="_blank">Dirk Baranek auf Slideshare</a> findet Ihr auch hier:</strong><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Besser schreiben für das Web" href="http://www.slideshare.net/baranek/besser-schreiben-fr-das-web" target="_blank">Besser schreiben für das Web</a></strong> <object id="__sse11190459" width="425" height="355" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=besserschreibenbcmuc12neu-120121082447-phpapp01&amp;stripped_title=besser-schreiben-fr-das-web&amp;userName=baranek" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse11190459" width="425" height="355" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=besserschreibenbcmuc12neu-120121082447-phpapp01&amp;stripped_title=besser-schreiben-fr-das-web&amp;userName=baranek" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /> </object></div>
</div>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/baranek" target="_blank">baranek online publishing</a></div>
<div style="padding: 5px 0pt 12px;">
<div>Der Vortragende Dirk Baranek ist PR-Journalist aus Stuttgart und <a href="http://www.lgblog.de/" target="_blank">bloggt </a>unter anderen für den Unterhaltungselektronik Konzern LG.</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile Anwendungen mit Google Android entwickeln</title>
		<link>http://blog.addison-wesley.de/archives/16990?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mobile-anwendungen-mit-google-android-entwickeln</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
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		<description><![CDATA[Mike Bach - Autor des Buches &#8220;Mobile Antwendungen mit Android - Entwicklung und praktischer Einsatz&#8221; meint:
Unser Addison-Wesley Androidin
&#62;Vielleicht kann ich mit diesem Buch dazu beitragen, dass sich Nebel lichtet, der Funke des Verstehens überspringt und die Anwendungsentwicklung für Android-Systeme einen festen Platz in Hobby und Beruf bekommt und einfach Spaß macht.
Warum also Android?
Für mich einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Mike Bach Autor Mobile Anwendungen mit Android entwickeln Addison-Wesley" href="http://www.prisma-net.de">Mike Bach </a>- Autor des Buches &#8220;<a title="Android Mobile Anwendungen entwickeln " href="http://www.awl.de/3047">Mobile Antwendungen mit Android </a>- Entwicklung und praktischer Einsatz&#8221; meint:</p>
<div id="attachment_17004" class="wp-caption alignright" style="width: 161px"><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/AW-androidin.gif"><img class="size-medium wp-image-17004 " title="AW-androidin" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/AW-androidin-450x450.gif" alt="Unser Addison-Wesley Androidin" width="151" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Addison-Wesley Androidin</p></div>
<p>&gt;Vielleicht kann ich mit diesem Buch dazu beitragen, dass sich Nebel lichtet, der Funke des Verstehens überspringt und die Anwendungsentwicklung für Android-Systeme einen festen Platz in Hobby und Beruf bekommt und einfach Spaß macht.</p>
<h1 style="text-align: left;">Warum also Android?</h1>
<p>Für mich einer der Hauptgründe, mich mit Android zu beschäftigen: Die Anwendungsprogrammierung wird fast ausschließlich in Java durchgeführt, und die Android-Klassenbibliothek hat einen glasklaren, gut dokumentierten und verständlichen Aufbau. Darüber hinaus liefert die Klassenbibliothek den Zugriff auf nahezu alles, was das Gerät mitbringt, und das System ist so offen, dass man sogar seine eigene Benutzeroberfläche auf einem Android-Gerät realisieren kann. Das haben z.B. HTC mit der Oberfläche Sense oder Samsung mit der Oberfläche Touchwiz ausgenutzt.<span id="more-16990"></span></p>
<p>Schauen wir uns die Randbedingungen von Android in Summe noch einmal an:</p>
<ul>
<li>Open-Source Projekt (die meisten Komponenten stehen unter der Apache 2.0-Lizenz)</li>
<li> Anwendungsentwicklung in Java</li>
<li> Einfacher Zugang zu Entwickler-Tools und SDKs</li>
<li>Geringe Investitionskosten zum Aufbau der Entwicklungsumgebung (lediglich Zeit und ggf. ein Android-Gerät – und natürlich dieses Buch)</li>
<li>»Elegante« Struktur des SDK (Klassenbibliothek, Architektur)</li>
<li>Zugriff auf nahezu alle Geräte- und Betriebssystemkomponenten</li>
<li> Entwicklung mit Eclipse (ebenfalls frei verfügbar)</li>
<li> Steigender Marktanteil von Android-Smartphones</li>
<li> Günstige Prognose für den Absatz von Tablet-Computern</li>
</ul>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Meine Schlussfolgerung:</strong> darum Android.</span></p>
<h1 style="text-align: left;">Es gibt für alles eine App</h1>
<p style="text-align: left;">Die Entscheidung ist gefallen. Ich will mich mit Android beschäftigen, etwas über das System und die Programmierung lernen und selbst Anwendungen erstellen. Die sollen dann ggf. auch vermarktet und verteilt werden.<br />
Anwendungen heißen auf Englisch Application, abgekürzt App. Eigentlich bezeichnet der Begriff Application Anwendungsprogramme aller Art, also auch Anwendungen, die auf normalen PCs oder Netbooks laufen, es hat sich aber eingebürgert, vorzugsweise Anwendungen für Smartphones als App zu bezeichnen. Spricht also jemand von einer App, dann meint er oder sie in der Regel eine iPhone oder Android-Applikation, respektive eine Applikation<br />
für andere Smartphone-Betriebssysteme. Ich weiß nicht genau, wann und warum sich die Abkürzung etabliert hat, aber es fällt wohl mit dem Start des iPhones und des Apple App-Stores zusammen sowie mit dem Werbeslogan <span style="text-decoration: underline;">»Es gibt für alles eine App«</span>.&lt;</p>
<h1 style="text-align: left;">Das Buch</h1>
<p><a href="http://www.addison-wesley.de/3047"><img class="size-full wp-image-16994 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 4px 8px;" title="Android30475" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Android30475.jpg" alt="Buch Mobile Anwendungen mit Android Addison-Wesley Verlag Smartphone" width="120" height="134" /></a>In seinem Praxisbuch &#8220;<a title="mobile Anwendungen mit Android Google Smartphone Buch" href="http://www.awl.de/3047">Mobile Anwendungen mit Android</a>&#8221; behandelt Mike Bach die Grundlagen der Programmierung für Android. Dank der praktischen Anleitungen<br />
können Sie gezielt Ihr Wissen aufbauen: Sie lernen u.a. die GUI-Programmierung, das Ressourcensystem, Zugriff auf Sensoren und Kamera und vieles mehr bis hin zur Veröffentlichung Ihrer Apps.</p>
<p>Dabei helfen Ihnen ausgewählte Beispiele, die verschiedene Aspekte der App-Entwicklung beleuchten. Mittels der Besonderheiten von Smartphones und Tablets lernen Sie den Aufbau und die Unterschiede der Versionen 2 und 3 kennen und können mit diesem Buch dennoch versionsübergreifend entwickeln. Zusätzlich zeigt Ihnen Mike Bach, wie Sie mit dem ScrapBook App Widgets, Fragmente, Loader und Services, GPS und Multitouch-Gesten einsetzen. Weiterhin wird das Thema Content-Provider ausführlich und verständlich dargestellt und Sie werden Android-Anwendungen wie die Bildgalerie und das Adressbuch über Intents und Content-Provider miteinander verbinden.</p>
<p><strong>Aus dem Inhalt</strong></p>
<ul>
<li>Grundlagen</li>
<li>Die Komponenten von Android-Geräten</li>
<li>Die Anwendungskomponenten:</li>
<li>Activities, Content-Provider, Services und Broadcast Receiver</li>
<li>Das Ressourcensystem</li>
<li> Das Manifest</li>
<li>GUI und Ereignisbehandlung</li>
<li>Datenverwaltung mit SQLite</li>
<li>Sensoren und GPS</li>
<li>Near Field Communication</li>
</ul>
<p>Auf der dem Buch beiliegenden<strong> CD</strong> finden Sie alle im Buch verwendeten Beispiele samt Ressourcen sowie Bildern<br />
und die notwendigen Installationsdateien für die Entwicklungsumgebung.</p>
<p><strong>Gratis-Download:</strong> Kapitel zur Einrichtung der Entwicklungsumgebung: <a title="Kaotel Fratis Download AndroiDmobile Anwendung entwicklen Smartphone google" href="http://www.addison-wesley.de/media_remote/katalog/bsp/9783827330475bsp.pdf">http://www.addison-wesley.de/media_remote/katalog/bsp/9783827330475bsp.pdf</a></p>
<p><strong>Autor</strong> Mike Bach ist Diplom-Informatiker (FH) und seit 1998 Geschäftsführer der Prisma GmbH in Weilburg.<br />
Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Entwicklung von Anwendungen und Lösungen im Bereich Datenbanken,<br />
Dokumentenmanagement, Workflow und Customer-Relationship-Management.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Marketing mit Google AdWords</title>
		<link>http://blog.addison-wesley.de/archives/16752?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=oline-marketing-mit-google-adwords</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Videotrainings]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Training]]></category>
		<category><![CDATA[Video2brain]]></category>

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		<description><![CDATA[Strategien, Tipps und Techniken für gelungenes Online-Marketing
Online-Marketing wird immer wichtiger in unserer Zeit und was ist ein Marketing ohne Analysen? Google AdWords ist eines der wichtigsten Werkzeuge für das Suchmaschinenmarketing (SEM).
Wie Sie Google AdWords optimal einsetzen und nutzen verrät das Video-Training Google AdWords von video2brain.
Lernen Sie in diesem Video-Training, wie Sie dieses Tool gezielt und erfolgreich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Strategien, Tipps und Techniken für gelungenes Online-Marketing</h2>
<p><a href="http://www.awl.de/6338"><img class="alignleft size-medium wp-image-16755" style="margin: 2px 8px; border: 0px;" title="google_adwords_final" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/google_adwords_final-303x450.jpg" alt="" width="127" height="189" /></a>Online-Marketing wird immer wichtiger in unserer Zeit und was ist ein Marketing ohne Analysen? Google AdWords ist eines der wichtigsten Werkzeuge für das Suchmaschinenmarketing (SEM).</p>
<p>Wie Sie Google AdWords optimal einsetzen und nutzen verrät das <a title="GoogleAdwords Videotraining video2brain" href="http://www.awl.de/6388">Video-Training Google</a> <strong>AdWords</strong> von <a title="Video2Brain Partner von Addison-Wesley Videotrainings, eLearnings und mehr" href="http://www.video2brain.com/de">video2brain</a>.</p>
<p>Lernen Sie in diesem Video-Training, wie Sie dieses Tool gezielt und erfolgreich für Ihre Online-Marketingaktivitäten nutzen. Ihr Trainer Guido Pelzer blickt auf mehr als 10 Jahre Erfahrung im Online-Marketing zurück und ist ein von Google zertifizierter AdWords-Trainer der ersten Stunde. Mit der Erfahrung von zahllosen Schulungen wendet er sich besonders an die Marketingverantwortlichen in kleineren Unternehmen. Er zeigt, was Sie beachten sollten, damit Sie mit Google AdWords erfolgreich Werbung im Internet platzieren, Interessenten auf Ihre Webseite holen und letztlich diese Webseitenbesucher in Kunden verwandeln können.<span id="more-16752"></span></p>
<p style="text-align: left;">Dabei richtet sich der erfahrene Consultant  Guido Pelzer speziell an Marketingverantwortliche kleinerer Unternehmen und zeigt, welche Strategien Sie bei der Erstellung, Auswertung und Optimierung von AdWords-Anzeigen verfolgen sollten.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/FjDj_pA9i2w" frameborder="0" width="460" height="264"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Guido Pelzer stellt sich und sein Video-Training vor.</strong></em></p>
<p>Neben den Grundlagen zur Betreuung des AdWords-Kontos, werden in diesem Video-Training auch spezielle Lösungen, wie z.B. mobile Anzeigen oder auch Image-Kampagnen im Display-Netzwerk vorgestellt. Da die Optimierung einer AdWords-Kampagne immer auf Grundlage von Statistiken geschieht, fehlen natürlich die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Gewinnung interessanter Kontostatistiken ebenso wenig, wie die Tipps zur Umsetzung der gewonnen Informationen in entsprechende Optimierungsmaßnahmen. Als externes Hilfsmittel wird der AdWords Editor vorgestellt, dessen Einsatz jedem AdWords-Administrator eine Menge an Arbeit abnimmt.</p>
<p>Profitieren Sie von der langjährigen Praxiserfahrung Ihres Trainers mit vielen unterschiedlichen AdWords-Konten und werden auch Sie zum erfolgreichen AdWords-Nutzer!</p>
<p><strong>Aus dem Inhalt:</strong><br />
Suchmaschinen-Marketing und AdWords<br />
Erfahren Sie, was das Besondere an der Werbung in Suchmaschinen ist und welche unterschiedlichen Ergebnisse Google auf Suchanfragen liefert. Außerdem lernen Sie, welche speziellen Möglichkeiten die Werbeform Google AdWords bietet.</p>
<p><strong>AdWords – Übersicht</strong><br />
Nach den Vorüberlegungen zum Suchmaschinen-Marketing und den Möglichkeiten von Google AdWords verschaffen wir uns zunächst einen Überblick über das AdWords-Konto. Sie lernen, wie ein AdWords-Konto grundsätzlich aufgebaut ist, was mit den einzelnen Begriffen genau gemeint ist und welche Einstellungsmöglichkeiten bestehen.</p>
<p><strong>Vorbereitungen für AdWords-Kampagnen</strong><br />
Die richtige Vorbereitung ist ein wichtiger Punkt Ihrer Werbe-Kampagne. In diesem Kapitel erfahren Sie, was Sie vor der Kampagnenerstellung bedenken müssen. Einerseits müssen Sie konkrete Vorgaben und Einstellungen tätigen, andererseits gibt es auch ein paar integrierte Tools, die Sie dabei unterstützen können.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/aSpLONCBuOA" frameborder="0" width="460" height="264"></iframe></p>
<p><strong>Statistiken in Google AdWords</strong><br />
Um den Erfolg Ihrer AdWords-Kampagnen zu messen, können Sie die vielfältigen Statistiken nutzen, die AdWords bereitstellt. In diesem Kapitel lernen Sie die verschiedenen Ebenen der AdWords-Statistiken kennen. Erfahren Sie, wie Sie an die wichtigsten Informationen zur Beurteilung Ihrer Werbe-Kampagne gelangen.</p>
<p><strong>Optimierung und Verwaltung von Google AdWords</strong><br />
Qualität ist ein wichtiger Faktor der AdWords-Kampagnen. Erfahren Sie mehr über den AdWords-Qualitätsfaktor und welche Möglichkeiten Sie zur Optimierung des AdWords-Kontos haben. Außerdem sehen Sie, wie Sie Ihr Konto effizient verwalten können.</p>
<p><strong>Werbung im Display-Netzwerk</strong><br />
Werbung im Display-Netzwerk unterscheidet sich grundlegend von der Werbung im Such-Netzwerk. Erfahren Sie, wie Sie eine Kampagne für das Display-Netzwerk erstellen.</p>
<p><strong>Weitere AdWords Tools</strong><br />
In diesem Kapitel lernen Sie mehr über interessante Tools des AdWords-Kontos und wie Sie diese Tools nutzen können. Speziell geht es hier um Werbechance-Keywords, die Anzeigenvorschau und das Anzeigendiagnose-Tool.</p>
<p><strong>AdWords Editor – ein externes Verwaltungs-Tool</strong><br />
Der AdWords Editor ist eine große Hilfe bei der Kontoverwaltung und spart eine Menge Zeit. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Editor installieren und Ihr AdWords-Konto darin verwalten.</p>
<p><strong>Spezielle Tipps für AdWords</strong><br />
Wie setzen Sie eine spezielle Kampagne für Mobilgeräte auf? Was müssen Sie bei einer lokalen Kampagne beachten? Wie erhalten Sie in kurzer Zeit einen Überblick über die Leistungsfähigkeit des Kontos? In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie diese besondere Aufgabenstellung am besten lösen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Linktipps der KW 3</title>
		<link>http://blog.addison-wesley.de/archives/16541?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=linkstipps-der-kw-3</link>
		<comments>http://blog.addison-wesley.de/archives/16541#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Linkstipps]]></category>
		<category><![CDATA[readmill]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[t3n]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie versprochen fangen wir mit den Linktipps in 2012 an, d.h. die Links und Ideen, welche wir aufschnappen und die unsgefallen, geben wir weiter: Diese Woche gefielen uns der Umgang mit kreativen Chroniken auf Facebook, Themen rund ums eBook und Co.  sowie ein Google+-Gadget.
Beispiel für &#8220;The Art Of Facebook-Chroniken&#8221;:
Beispiel einer kreativen FB-Chronik von Klaus Eck

t3n [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie versprochen fangen wir mit den Linktipps in 2012 an, d.h. die Links und Ideen, welche wir aufschnappen und die unsgefallen, geben wir weiter: Diese Woche gefielen uns der Umgang mit kreativen Chroniken auf Facebook, Themen rund ums eBook und Co.  sowie ein Google+-Gadget.</strong></p>
<p><strong>Beispiel für &#8220;The Art Of Facebook-Chroniken&#8221;:</strong></p>
<div id="attachment_16716" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://blog.addison-wesley.de/archives/16541/fb-chronik-klaus-eck" rel="attachment wp-att-16716"><img class="size-medium wp-image-16716" title="FB-Chronik-Klaus-Eck" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/FB-Chronik-Klaus-Eck-480x209.gif" alt="Beispiel einer kreativen FB-Chronik von Klaus Eck" width="480" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Beispiel einer kreativen FB-Chronik von Klaus Eck</p></div>
<ul>
<li><strong>t3n</strong> hat einen Liste von kreativen Facebook-Chroniken gepostet, die wirklich sehenswert sind:<br />
<a title="facebook Chroniken t3b" href="http://t3n.de/news/facebook-chronik-30-witzige-kreative-beispiele-352326/">http://t3n.de/news/facebook-chronik-30-witzige-kreative-beispiele-352326/</a>Zusätzlich hat die t3n-Redaktion &#8211; Falk Hedemann &#8211; 10 Dienste für Facebook-Header zusammengestellt! &#8220;<a title="Facebook Chronik Dienste" href="http://t3n.de/news/facebook-chronik-10-dienste-358669/">Facebook Chronik: 10 Dienste für schicke Headerbilder</a><br />
Seit knapp einem Monat ist die Facebook Chronik nun auch in Deutschland verfügbar. Eine der interessantesten Änderungen an der neuen Profilseite ist sicher das große Headerbild, das viel Freiraum für kreative Spielereien bietet. Wir zeigen euch 10 Dienste, mit denen sich kreative Titelbilder erzeugen lassen.&#8221;</li>
<li>Die Zeit <a title="readmill die Zeit" href="http://www.zeit.de/kultur/literatur/2012-01/readmill">berichtet </a>über das spannende Projekt &#8220;Der Leser soll gläsern sein&#8221;: Zwei schwedische Entwickler haben <a title="readmill books" href="http://readmill.com/">Readmill</a> erfunden. Das soziale Netzwerk soll es Lesern ermöglichen, ihre Lektüreerlebnisse für andere erfahrbar zu machen.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/33250586?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="400" height="225"></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://vimeo.com/33250586">This is Readmill</a> from <a href="http://vimeo.com/readmill">Readmill</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Dieser Linktipp ist ein Artikel von &#8220;<a title="cmw.at ebook ereader kindle digital" href="http://cme.at/">CME.at </a>- Alles über eBooks, eReader und Co&#8221;. zum neues Tool von Amazon “<a title="send a kindle" href="http://cme.at/e-book-reader/neues-tool-send-to-kindle-direkt-aus-dem-datei-explorer/">Send to Kindle” direkt aus dem Datei-Explorer</a>: &#8220;<strong>Kindle-Fans</strong> atmen auf, denn endlich steht eine Applikation bereit, auf die Amazon-Kunden lange gewartet haben. Das neue Tool nennt sich Send to Kindle und ermöglicht das einfache Transferieren von Dokumenten vom PC auf den Kindle – ganz ohne den bisherigen E-Mail Service. Dabei lassen sich die Daten direkt aus dem Windows Explorer oder jedem Programm das eine Druckerunterstützung bietet auf die eigenen registrierten Kindle-Geräte übertragen – Mac User müssen sich noch ein wenig gedulden. Was ist dafür nun notwendig? Lediglich das Tool selbst, einen Rechner um dieses zu installieren, WiFi um die Daten zu übertragen und das entsprechende Kindle Gerät um die Dokumente zu empfangen&#8230;.&#8221; Zur Homepage für Send to Kindle geht es hier. <a href="http://www.amazon.com/gp/feature.html/?docId=1000719931">http://www.amazon.com/gp/feature.html/?docId=1000719931</a></li>
<li>Das Thema Google+ ist in aller Munde uns schon gibt es Fanartikel &#8211; beispielweise T-Shirts wie dieses:</li>
<li><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Google-Shirt.gif">Bestellen könnt Ihr eu´ch dieses und weitere Shirtmotive bei </a><a href="http://www.getdigital.de/products/Added_on_Google_Plus">http://www.getdigital.de/products/Added_on_Google_Plus</a><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Google-Shirt.gif"><img class="aligncenter size-medium wp-image-16780" title="Google-Shirt" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2012/01/Google-Shirt-480x366.gif" alt="" width="480" height="366" /></a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bestellen könnt Ihr Euch<a title="Google plus T-shirt" href="http://www.getdigital.de/products/Added_on_Google_Plus"> dieses Motiv </a>sowie auch andere Motive auf <a title="tShirts und Co" href=" http://www.getdigital.de/products/"> http://www.getdigital.de/products/</a>.</p>
]]></content:encoded>
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