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	<title>Addison-Wesley-Blog</title>
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	<description>Bücher und Video-Trainings für Profis und alle, die es werden wollen.</description>
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		<title>TechTerms bei Addison-Wesley: Teil 27</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
				<category><![CDATA[TechTerms]]></category>
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		<description><![CDATA[Wissen Sie, was unter dem Begriff  ’Betriebssystem’ oder ‘C#’ zu verstehen ist? TechTerms erklärt es Ihnen!  Jeden MITTWOCH wird ein technischer Begriff – in alphabetischer Reihenfolge – aus dem IT-Umfeld erläutert!
In dieser 27. Folge der TechTerms-Wochen wird der Begriff C# erläutert:   
C# - [Programmierung/ Microsoft]
C# ist eine einfache, moderne und allgemein verwendbare objektorientierte Programmiersprache, die von Microsoft entwickelt wurde. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissen Sie, was unter dem Begriff  ’Betriebssystem’ oder ‘C#’ zu verstehen ist? TechTerms erklärt es Ihnen!  Jeden MITTWOCH wird ein technischer Begriff – in alphabetischer Reihenfolge – aus dem IT-Umfeld erläutert!</p>
<p>In dieser 27. Folge der TechTerms-Wochen wird der Begriff <strong>C# </strong>erläutert:   <img class="alignleft" style="margin: 20px; border: 0px;" title="TechTerms-kl" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2009/08/TechTerms-kl.jpg" alt="TechTerms-kl" width="162" height="80" /></p>
<h3>C# - [Programmierung/ Microsoft]</h3>
<p>C# ist eine einfache, moderne und allgemein verwendbare objektorientierte Programmiersprache, die von Microsoft entwickelt wurde. Sie vereinigt die Leistungsfähigkeit und Effizienz von C++ mit den Möglichkeiten der schnellen Entwicklung von Delphi und der  Internetfähigkeit von Java. C# ist trotz des Namens nicht direkt mit C++ vergleichbar, ist aber gleichwohl für umfangreiche Anwendungen geeignet (die aktuelle Version ist Visual C# 2008).</p>
<p><strong>BUCHEMPFEHLUNG:</strong></p>
<p><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/03/c.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7978" style="margin: 20px; border: 0px;" title="c#" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/03/c.jpg" alt="" width="120" height="145" /></a><strong>Visual C# 2008</strong> -, Frank Eller, ISBN 978-3-8273-2641-6</p>
<p>Grundlagen, Programmiertechniken, Datenbanken</p>
<p>Einsteiger mit Vorkenntnissen, Umsteiger und fortgeschrittene Programmierer erhalten hier umfassendes Know-how zur Windows-Programmierung mit C# 3.0 und dem .NET Framework 3.5. Frank Eller, C#-Spezialist der ersten Stunde, geht auf sämtliche Neuerungen von Visual Studio 2008 wie z.B. WPF, LINQ to SQL und XAML ausführlich ein. Von den Grundlagen über das Anwendungs-Design und Datenbankprogrammierung bis hin zu fortgeschrittenen Themen wie DLLs, Lokalisierung und Setup-Projekten deckt er das gesamte Spektrum der C#-Programmierung ab.<br />
Weitere Info gibt es <a href="http://www.awl.de/9783827326416.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Kreativ-Wettbewerb zu 20 Jahre Photoshop</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik+Multimedia]]></category>
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		<category><![CDATA[20 Jahre]]></category>
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		<category><![CDATA[Made with Photoshop]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch kann man teilnehmen! Am Wettbewerb &#8220;Made with Photoshop!&#8221; &#8211; dem großen Design Contest zum 20. Geburtstag von Photoshop.
Seit nun mehr 20 Jahren revolutioniert die Bildbearbeitungssoftware Photoshop aus dem Hause Adobe die Art und Weise, wie wir unsere Bilder und Fotografien intuitiv und kreativ bearbeiten und optimieren. Längst hat sich &#8220;Made with Photoshop&#8221; als Standard für professionelle Bildbearbeitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch kann man teilnehmen! Am Wettbewerb &#8220;Made with Photoshop!&#8221; &#8211; dem großen Design Contest zum 20. Geburtstag von Photoshop.</p>
<p>Seit nun mehr 20 Jahren revolutioniert die Bildbearbeitungssoftware Photoshop aus dem Hause Adobe die Art und Weise, wie wir unsere Bilder und Fotografien intuitiv und kreativ bearbeiten und optimieren. Längst hat sich &#8220;Made with Photoshop&#8221; als Standard für professionelle Bildbearbeitung etabliert. Und für die meisten von uns ist Photoshop schon längst ein unverzichtbares Werkzeug im täglichen Kreativ-Prozess geworden. Also, gestalten Sie Ihr ganz persönliches &#8216;Kunstwerk&#8217; zum Thema:</p>
<p><strong>MADE WITH PHOTOSHOP!</strong></p>
<p>Wir suchen die kreativsten Arbeiten, die mit Photoshop erstellt wurden. Dabei können Sie Fotografie, Typografie, Bildbearbeitung und/oder Illustration einsetzen.</p>
<p>Zur <strong>Anmeldung</strong> bzw. weiteren Infos zum wettbewrb geht es auf Adobes Kreativportal <a href="http://www.shortcut-to-brilliant.com/cgi-bin/WebObjects/Shortcut2Brilliant.woa/wa/displayPage?page=competition" target="_blank">shortcut-to-brilliant.</a>  <strong>Einsendeschluss</strong> ist der 31. März 2010.</p>
<p>Und hier ein Eindruck der bereits <a href="http://www.shortcut-to-brilliant.com/cgi-bin/WebObjects/Shortcut2Brilliant.woa/1/wa/displayPage?page=portfolioList" target="_blank">eingereichten Arbeiten</a>:  </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.shortcut-to-brilliant.com/cgi-bin/WebObjects/Shortcut2Brilliant.woa/1/wa/displayPage?page=portfolioList"><img class="size-full wp-image-7951  aligncenter" title="Wettbewerb_20JahrePS" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/03/Wettbewerb_20JahrePS.jpg" alt="" width="392" height="600" /></a></p>
<p> Die besten Einsendungen werden im Adobe-Kreativ-Portal <a href="http://www.shortcut-to-brilliant.com" target="_blank">shortcut-to-brilliant.com  </a>ermittelt und als Wochengewinner und Gesamtsieger bekannt gegeben.</p>
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		<title>Social Media-Expertenrunde: Thomas Pfeiffer</title>
		<link>http://blog.addison-wesley.de/archives/7901</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[SocialMedia. Experte]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Pfeiffer]]></category>
		<category><![CDATA[Twittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Interviewreihe “Social Media-Expertenrunde” möchte ich mit Social Media-Experten bzw. -Influencer  über ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen sprechen. Die Runde wurde mit Meike Leopold von Cirquent eröffnet und wird mit diesem Gespräch mit Thomas Pfeiffer fortgesetzt:

Thomas Pfeiffer kurz vorgestellt:
Thomas Pfeiffer ist Medienpädagoge, selbstständiger Online-Konzeptioner und Programmierer mit dem Schwerpunkt Web 2.0 &#38; Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Interviewreihe “Social Media-Expertenrunde” möchte ich mit Social Media-Experten bzw. -Influencer  über ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen sprechen. Die Runde wurde mit<a href="http://blog.addison-wesley.de/archives/7822" target="_blank"> Meike Leopold </a>von Cirquent eröffnet und wird mit diesem Gespräch mit <a href="https://www.xing.com/profile/Thomas_Pfeiffer40" target="_blank">Thomas Pfeiffer </a>fortgesetzt:</p>
<p><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/03/pfeiffer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7906" style="margin: 20px; border: 0px;" title="pfeiffer" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/03/pfeiffer.jpg" alt="" width="140" height="185" /></a></p>
<p><strong>Thomas Pfeiffer kurz vorgestellt</strong>:</p>
<p>Thomas Pfeiffer ist Medienpädagoge, selbstständiger Online-Konzeptioner und Programmierer mit dem Schwerpunkt Web 2.0 &amp; Social Media. Er studierte Diplom-Pädagogik an der Universität Regensburg in den Fächern Erwachsenenbildung, außerschulische Jugendbildung und Medienpädagogik. Bereits während des Studiums machte er sich mit Internetprogrammierung selbstständig und entwickelte u.a. für Wordpress, Typo3 und Mediawiki.</p>
<p>Heute berät er Firmen, die neue Medien wie Blogs, Wikis oder Microblogging zur unternehmensinternen und -externen Kommunikation und Projektkoordination einsetzen wollen und konzeptioniert Social Media-Strategien.</p>
<p>Zudem ist Thomas Pfeiffer ist Moderator der <a href="https://www.xing.com/net/microblogging" target="_blank">Xing Microblogging-Gruppe</a>, aktives Mitglied beim <a href="http://twittwoch.de" target="_blank">Twittwoch e.V</a>. (Social Media für Unternehmen) und Kopf hinter<a href="http://twitterthemen.de/" target="_self"> Twitterthemen.de</a>. Auf seinem Blog Webevangelisten.de veröffentlicht er unter anderem den monatlichen Twitterzensus und meldet sich regelmäßig mit Beiträgen zur “vernetzten Gesellschaft” zu Wort.</p>
<p><strong>Interview:</strong></p>
<p>Q: Herr Pfeiffer, wie würden Sie sich bzw. Ihre Position innerhalb der Social Media-Welt bezeichnen?</p>
<p><strong>Pfeiffer:</strong> Ich bezeichne mich selber als &#8220;most fucking awesome Social Media Guru ever&#8221;. <img src='http://blog.addison-wesley.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber Spaß beiseite: Der Begriff &#8216;Experte&#8217; wird gerade im noch jungen Social Media-Umfeld inflationär benutzt. Das Urteil über meinen vermeintlichen Expertenstatus überlasse ich anderen. Davon muss sich jeder selber ein Bild machen. &#8220;Social Media Praktiker&#8221; mag ein Begriff sein, der, wenn man so will, das beschreibt, was ich tagtäglich tue: Ich verbringe viel Zeit in Online-Communities und tausche mich sehr häufig mit vielen Menschen aus. Ich bin also auch ein &#8220;Digital Resident&#8221; &#8211; ein Bewohner auch der digitalen Welt.</p>
<p>Q: Und wie würden Sie Social Media definieren?</p>
<p><strong>Pfeiffer: </strong>Social Media ist vor allem eines nicht, nämlich nur Twitter, Facebook oder Xing.</p>
<p>Social Media hat auch nichts mit dem Begriff &#8220;sozial&#8221;, wie z.B. in &#8220;Sozialpädagoge&#8221; oder &#8220;Sozialhilfe&#8221; zu tun. Social Media ist die historisch einmalige Chance, dass der Einzelne mit viel mehr Menschen als bisher kommunizieren kann. Nur die wenigstens konnten bisher mehr als 100 oder 150 Menschen adressieren. Durch Social Media wird es plötzlich möglich, ein viel größeres Publikum zu erreichen. Einige Menschen wollen das nicht, andere gelangen durch Zufall an ihre &#8220;fünf Minuten Ruhm&#8221;.<br />
Als studierter Erziehungswissenschaftler beobachte ich dieses Phänomen und stelle mir die Frage, was eigentlich dahinter steckt und wie Menschen lernen können, mit diesen Veränderungen sinnvoll umzugehen.</p>
<p>Dazu erhebe ich Umfragen z.B. zur Nutzung von Twitter und Facebook (<a href="http://facebookumfrage.de/" target="_blank">http://facebookumfrage.de/</a> läuft noch aktuell, bitte  mitmachen <img src='http://blog.addison-wesley.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  und beteilige mich mit Blogbeiträgen und Studien an der aktuellen Social Media-Debatte, z.B. gehe ich der Frage nach: &#8220;Was bedeutet Medienkompetenz in Zeiten des Web 2.0&#8243; oder wehre mich gegen &#8220;Angsmachende PR&#8221; in der Art: &#8220;Ein Unternehmen, das kein Social Media macht, wird 2010 pleite gehen&#8221;. Letzteres ist nämlich blanker Unsinn.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_7912" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/03/Pfeiffer-twittert.jpg"><img class="size-full wp-image-7912 " title="Pfeiffer-twittert" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/03/Pfeiffer-twittert.jpg" alt="" width="480" height="313" /></a><p class="wp-caption-text">Thomas Pfeiffer twittert unter @codeispoetry</p></div>
<p>Q: Herr Pfeiffer, was ist Ihre Intention beim Einsatz von Social Media?</p>
<p><strong>Pfeiffer: </strong>Mir persönlich macht Social Media in erster Linie Spaß, wenn der nicht wäre, würde ich &#8216;dat Janze jar nicht&#8217; machen. Nach dem Spaß am Umgang mit Menschen und an der Diskussion über spannenden Themen kommt an zweiter Stelle lange Zeit gar nichts.</p>
<p>Q: Und hat Social Media Ihr persönliches Leben verändert?</p>
<p><strong>Pfeiffer: </strong>Social Media hat insofern mein Leben verändert, als dass ich heute mit viel mehr Menschen und Meinungen in Kontakt komme als früher. Das ist nicht immer leicht, weil andere Meinungen und Überzeugungen auch weh tun können und ärgerlich sind. Machen wir uns nichts vor. Aber alles in allem, trotz der Trolle und neo-liberaler oder konservativer Meinungen <img src='http://blog.addison-wesley.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  bringt der Austausch mit vielen und vor allem anders denkenden Menschen mich persönlich und die Gesellschaft als Ganzes voran. Das ist das wesentliche positive Merkmal von Social Media. (Ach ja, und ein neuer Vertriebskanal ist es auch. Vielleicht. <img src='http://blog.addison-wesley.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Social Media, verstanden als die Chance des Einzelnen, sich Gehör zu verschaffen zu einem Thema seiner oder ihrer Wahl, das geht nicht mehr weg. Und das ist auch gut so. Wichtig ist jetzt, diese Entwicklung verstehen zu lernen und den Menschen das Handwerkszeug zu geben, diese Tools wie Twitter, Facebook, Blogs, Wikis und Foren, sinnvoll zu nutzen &#8211; und dabei Spaß zu haben.</p>
<p><em>Wir bedanken uns bei Thomas Pfeiffer für das Gespräch und heir noch einige Links zum Thema:</em></p>
<p>Thomas Pfeiffers aktueller Blogbeitrag: &#8220;Twitter Nutzerzahlen übersteigen 200.000 in Deutschland, Österreich und<br />
der Schweiz&#8221; &#8211; <a href="http://webevangelisten.de/twitter-nutzerzahlen-ubersteigen-200-000-deutschland/" target="_blank">http://webevangelisten.de/twitter-nutzerzahlen-ubersteigen-200-000-deutschland/</a></p>
<p>Twitter: <a href="http://twitter.com/codeispoetry" target="_blank">http://twitter.com/codeispoetry<br />
</a>WWW: <a href="http://webevangelisten.de" target="_blank">http://webevangelisten.de<br />
</a><strong></strong></p>
<p><strong>Lesetipp:</strong> <a href="http://blog.addison-wesley.de/archives/7822" target="_blank">Social Media-Expertenrunde: Meike Leopold</a></p>
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		<title>TechTerms bei Addison-Wesley: Teil 26</title>
		<link>http://blog.addison-wesley.de/archives/7771</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
				<category><![CDATA[TechTerms]]></category>
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		<category><![CDATA[Bjarne Stroustrop]]></category>
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		<description><![CDATA[Wissen Sie, was unter dem Begriff  ’Betriebssystem’ oder ‘C++’ zu verstehen ist? TechTerms erklärt es Ihnen!  Jeden MITTWOCH wird ein technischer Begriff – in alphabetischer Reihenfolge – aus dem IT-Umfeld erläutert!
In dieser 26. Folge der TechTerms-Wochen wird der Begriff C++ erläutert:   
C++ - [Programmierung]
C++ ist eine objektorientierte Programmiersprache, die von Bjarne Stroustrop entwickelt wurde und von vielen als beste Sprache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissen Sie, was unter dem Begriff  ’Betriebssystem’ oder ‘C++’ zu verstehen ist? TechTerms erklärt es Ihnen!  Jeden MITTWOCH wird ein technischer Begriff – in alphabetischer Reihenfolge – aus dem IT-Umfeld erläutert!</p>
<p>In dieser 26. Folge der TechTerms-Wochen wird der Begriff <strong>C++ </strong>erläutert:   <img class="alignleft" style="margin: 20px 29px; border: 0px;" title="TechTerms-kl" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2009/08/TechTerms-kl.jpg" alt="TechTerms-kl" width="162" height="80" /></p>
<h3>C++ - [Programmierung]</h3>
<p>C++ ist eine objektorientierte Programmiersprache, die von Bjarne Stroustrop entwickelt wurde und von vielen als beste Sprache zum Erstellen umfangreicher Anwendungen angesehen wird. C++ ist eine Erweiterung der Sprache C.</p>
<p><strong>EMPFEHLUNG:</strong></p>
<p><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/02/c++-COVER.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7773" style="margin: 10px 25px; border: 0px;" title="c++-COVER" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/02/c++-COVER.jpg" alt="" width="120" height="143" /></a></p>
<p><a href="http://www.awl.de/9783827328236.html" target="_blank">Die C++-Programmiersprache </a>– Autor: Bjarne Stroustrop, ISBN 978-3-8273-2823-6 <a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/02/c++_Video.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.awl.de/9783827361486.html" target="_blank">C++ </a>- 9 StundenVideo-Training von <a href="http://www.video2brain.com/de" target="_blank">video2brain  </a></p>
<p>Einstieg für Anspruchsvolle, Trainer: Rolf-Dieter Klein, ISBN: 978-3-8273-6148-6</p>
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		<title>Gewinnen Sie eBook-Gutscheine zur CeBIT</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 2. März  2010 to 6. März  2010. ] Auf der diesjährigen CeBIT verteilen wir auf dem Pearson-Stand E36 in Halle 5  u. a. auch Gutscheine im Wert vom 10.- Euro auf alle eBook-Downloads. Und wer nicht auf der Messe sein kann, der kann auch  via

Facebook (http://www.facebook.com/AddisonWesleyVerlag) oder
Twitter (http://twitter.com/addisonwesley) eBook- Gutscheine gewinnen.  
Und so funktioniert es: Bitte kommentieren Sie auf Facebook bzw. twittern Sie einen... RT @addisonwesley:
"Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">2. März  2010</td><td class="ec3_to">to</td><td class="ec3_end">6. März  2010</td></tr></table><p>Auf der diesjährigen CeBIT verteilen wir auf dem Pearson-Stand E36 in Halle 5  u. a. auch Gutscheine im Wert vom 10.- Euro auf alle eBook-Downloads. Und wer nicht auf der Messe sein kann, der kann auch  via</p>
<p>Facebook (<a href="http://www.facebook.com/AddisonWesleyVerlag">http://www.facebook.com/AddisonWesleyVerlag</a>) oder</p>
<p style="text-align: center;">Twitter (<a href="http://twitter.com/addisonwesley" target="_blank">http://twitter.com/addisonwesley</a>) eBook- Gutscheine gewinnen.  <a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/03/eBook-Gutscheine.jpg"><img class="size-medium wp-image-7887 aligncenter" title="eBook-Gutscheine" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/03/eBook-Gutscheine-480x333.jpg" alt="" width="480" height="333" /></a></p>
<p>Und so funktioniert es: Bitte kommentieren Sie auf Facebook bzw. twittern Sie einen&#8230; RT @addisonwesley:<br />
<em>&#8220;Ich möchte einen eBook-Gutschein von informit.de gewinnen&#8221;</em><br />
<strong>zusätzlich zur Antwort der Frage</strong>: Wie heißt der Video-Podcast von Addison-Wesley?</p>
<p>Die Antwort finden Sie auf <a href="http://www.addison-wesley.de" target="_blank">http://www.addison-wesley.de</a>.</p>
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		<title>Social Media-Expertenrunde: Meike Leopold</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
In dieser Interviewreihe &#8220;Social Media-Expertenrunde&#8221; möchte ich mit Social Media-Experten bzw. -Influencer  über ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen sprechen. Die Runde wird mit Meike Leopold aus München eröffnet:

Meike Leopold (44) ist seit über vier Jahren PR Managerin bei Cirquent (vormals Softlab). In dieser Funktion verantwortet die studierte Germanistin und gelernte Journalistin nicht nur die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/02/leopom_CircuentBlog.jpg"></a></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>In dieser Interviewreihe &#8220;Social Media-Expertenrunde&#8221; möchte ich mit Social Media-Experten bzw. -Influencer  über ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen sprechen. Die Runde wird mit Meike Leopold aus München eröffnet:</strong></p>
<p><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/02/Meike_Leopold_Cirquent.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7824" style="margin: 20px; border: 0px;" title="Meike_Leopold_Cirquent" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/02/Meike_Leopold_Cirquent.jpg" alt="" width="180" height="240" /></a></p>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/Meike_Leopold" target="_blank"><strong>Meike Leopold</strong> </a>(44) ist seit über vier Jahren PR Managerin bei <a href="http://www.cirquent.de" target="_blank">Cirquent</a> (vormals Softlab). In dieser Funktion verantwortet die studierte Germanistin und gelernte Journalistin nicht nur die Pressearbeit des IT-Beratungsunternehmens, sondern treibt auch dessen Social Media-Aktivitäten voran. Im Zentrum steht dabei das Cirquent Blog (<a href="http://www.cirquent-blog.de/" target="_blank">http://www.cirquent-blog.de/</a>), das unter ihrer Federführung auf- und ausgebaut wird. Mit Erfolg: Das B2B-Blog wurde kürzlich von PR Macher als eines der drei besten Corporate Blogs der IT-Branche in Deutschland ausgezeichnet (<a href="http://www.prmacher.de/index.php?/archives/229-Theorie-und-Blog-deutsche-IT-Unternehmen-und-Corporate-Blogs-Teil-III.html" target="_blank">Link</a>). Auf Twitter ist Meike Leopold unter <a href="http://twitter.com/Leopom" target="_blank">http://twitter.com/Leopom</a> zu finden.</p>
<p><strong>F:</strong> Meike, was genau verstehen Sie unter dem Oberbegriff „Social Media“?</p>
<p><strong>Leopold: </strong>Das ist ein weites Feld, würde Fontane dazu sagen. Soll ich zu den unzähligen Definitionen wirklich noch eine hinzufügen?</p>
<p>Nehmen wir doch lieber eines vom Kollegen <em>Björn Eichstädt</em>, der sich beispielsweise hier (<a href="http://www.storyblogger.de/?p=725" target="_blank">http://www.storyblogger.de/?p=725</a>) um sehr viel Anschaulichkeit bemüht.</p>
<p>Oder <em>Sascha Lobo</em>, der das Ganze als Haus mit vielen verschiedenen Mietern beschreibt: <a href="http://webciety.de/?p=3734" target="_blank">http://webciety.de/?p=3734</a>, was mir sehr gut gefällt.</p>
<p>Auch <em>Klaus Eck</em> hat dazu einige schöne Videos gesammelt: <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2010/02/social-media-erkl%C3%A4ren-die-besten-videos.html" target="_blank">http://klauseck.typepad.com/prblogger/2010/02/social-media-erkl%C3%A4ren-die-besten-videos.html</a>.</p>
<p>Wichtig ist auf jeden Fall: Das &#8220;social&#8221; in den „Social Media“ ist nicht das &#8220;sozial&#8221; wie in Sozialhilfe oder Sozialamt, sondern es bedeutet im ursprünglichen Sinn gesellschaftlich oder gesellig. Und darauf kommt es an, wenn man sich als Unternehmen für diese Form der Kommunikation im Internet öffnet.</p>
<p><strong>F:</strong>  Und wie würden Sie Ihre Social Media-Funktion bezeichnen? Sehen Sie sich eher als eine Expertin, Praktikerin, Influencer oder Native?<span id="more-7822"></span></p>
<p><strong>Leopold:</strong> Ehrlich gesagt finde ich diese Kategorisierungen etwas schwierig. Schließlich kommt es immer darauf an, von welchem Standpunkt ich das sehen möchte. In manchen Auditorien, die mit dem Social Web weniger am Hut haben, gehe ich als Expertin durch, in anderen komme ich wohlmöglich kaum hinterher, wenn die Geeks loslegen mit der Fachsimpelei.</p>
<p>Intern würde ich mich auf jeden Fall als Influencer sehen, weil ich versuche, die Kolleginnen und Kollegen für das Thema online zu gewinnen und mit &#8220;gutem Beispiel&#8221; voranzugehen. Eine Praktikerin bin ich ganz bestimmt auch, denn Social Web, das mache ich nicht, sondern das lebe ich – auch wenn ich kein Native bin. Ganz schön kompliziert! <img src='http://blog.addison-wesley.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>F:</strong> Genauer gefragt, wie verstehen Sie sich und Ihre Rolle im Bereich Social Media und was ist Social Media für Sie?</p>
<p><strong>Leopold: </strong>Für mich eröffnet das Social Web ganz neue Dimensionen in Sachen Netzwerken. Es ist beruflich wie persönlich eine enorme Bereicherung, auf Twitter &amp; Co. aktiv zu sein. Ich habe dadurch sehr viele schlaue, unterhaltsame und nette Menschen getroffen, von denen ich immer wieder sehr viel lerne. Und ich sehe meinen Job inzwischen ein Stück weit anders, die klassische Push-Denke spielt nicht mehr so eine Rolle wie vor einigen Jahren. Will heißen: Die rasant zunehmende Bedeutung des Mitmachweb, aber auch die Medienkrise führen einfach dazu, dass Cirquent als mittelständischer B2B-Anbieter in der Öffentlichkeitsarbeit sehr viel stärker und schneller umdenken muss, als vorhergesehen.</p>
<p><strong>F:</strong> Was ist Ihre Intention beim Einsatz von Social Media?</p>
<p><strong>Leopold: </strong>Das <a href="http://http://www.cirquent-blog.de" target="_blank">Cirquent Blog </a>etwa gibt dem Unternehmen ein &#8220;Gesicht&#8221; und ermöglicht den direkten Dialog mit unseren Lesern. Im Social Web können wir verschiedensten Zielgruppen wie Bewerber, Mitarbeiter oder Kunden direkt, schnell, unkompliziert und unverkrampft vermitteln, wer wir sind und was wir zu bieten haben. Das wirkt auf die Marke Cirquent ein.</p>
<p>Zweitens: Aufgrund der Medienkrise können/müssen wir unsere Inhalte verstärkt selbst publizieren und vermarkten – und das vor allem online. Hier helfen uns die entsprechenden Plattformen. Last but not least: Im Vertrieb können unsere Mitarbeiter ihr Online-Engagement dazu nutzen, mit Informationsangeboten auf (potenzielle) Kunden zuzugehen und so ins Gespräch zu kommen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-7834 aligncenter" title="leopom_CircuentBlog" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/02/leopom_CircuentBlog-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>F:</strong> Seit wann beschäftigen Sie sich mit Web 2.0/Social Media und was war ausschlaggebend?</p>
<p><strong>Leopold: </strong>Bei uns geben die Neugierde und der Wunsch, vorne mit dabei zu sein, meist den Ausschlag. Die Devise war immer: lass uns das doch mal ausprobieren!</p>
<p>Mit Second Life sind wir im Frühjahr 2007 gestartet. Unsere Niederlassung dort hat uns sehr viel positive Publicity gebracht. Besonders klasse fand ich, dass mein Kollege Dirk in Second Life nachts einen Ingenieur aus Australien getroffen hat, der uns freiwillig und ganz umsonst dabei geholfen hat, unsere Insel innerhalb von nur wenigen Wochen aufzubauen. Echtes Crowdsourcing.</p>
<p>Mit dem Cirquent Blog haben wir im März 2008 angefangen. Da ging es dann gleich los mit einem Paukenschlag, da sich das Blog ganz ungeplant in ein öffentliches Kondolenzbuch verwandelte, als eine beliebte Kollegin ganz unerwartet starb. Twitter ist dann im Frühjahr 2009 dazu gekommen.</p>
<p><strong>F:</strong> Meike,  Sie sind Teil eines Kommunikationsteams? Wer unterstützt Sie?</p>
<p><strong>Leopold: </strong>Sagen wir mal so: Ich leite und koordiniere die Aktivitäten rund um Cirquent Blog und Twitter, aber ganz alleine kann das natürlich niemand stemmen. Auf dem Blog haben wir einen festen Autorenstamm von 10 bis 15 Kollegen, auf  Twitter (<a href="http://twitter.com/cirquent" target="_blank">http://twitter.com/cirquent</a>)  unterstützt mich meine Kollegin Alexandra Rutz <a href="http://twitter.com/alrutz" target="_blank"> (</a><a href="http://twitter.com/alrutz" target="_blank">http://twitter.com/alrutz</a>). Dazu kommen einige Kollegen, die inzwischen ebenfalls mit eigenen Accounts dort unterwegs sind. Wenn wir im Social Web allerdings noch mehr PS auf die Straße bringen möchten, brauchen wir sicher Verstärkung – beispielsweise im Hinblick auf Facebook. Aber wir setzen auch darauf, dass die ganze Geschichte irgendwann eine solche Dynamik bekommt, dass immer mehr Cirquent Kollegen als Multiplikatoren und Markenbotschafter im Netz unterwegs sind, und das &#8220;Anschieben&#8221; nicht mehr so notwendig ist.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/02/leopom-Twitter.jpg"><img class="size-medium wp-image-7844 aligncenter" title="leopom-Twitter" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/02/leopom-Twitter-480x344.jpg" alt="" width="480" height="344" /></a></p>
<p><strong>F:</strong> Zu den &#8220;sozialen Medien&#8221; zählen vor allem Blogs, Social Bookmarking (Mister Wong, Oneview, &#8230;), News-Portale (Digg, StumbleUpon, &#8230;) und auch Foren. Welche nutzen Sie bzw. finden Sie notwendig?</p>
<p><strong>Leopold: </strong>Bei uns ist das Cirquent Blog Dreh- und Angelpunkt der Social Media-Aktivitäten. Es bringt uns Online-Reputation, Insights und die Möglichkeit zum Dialog mit unseren Zielgruppen. Dazu kommen die beiden Twitteraccounts @cirquent und @cirquent_career. Sie bringen mehr Traffic auf das Blog und umgekehrt. Natürlich sind wir auch auf Xing mit einer Gruppe vertreten, ein zentrales Firmenporträt mit entsprechenden Möglichkeiten, unsere Informationen dort zu verbreiten, ist in Planung. Auch Xing-Schulungen für Mitarbeiter sind angedacht. Dazu kommen noch interne Plattformen für den Wissensaustausch.</p>
<p><strong>F:</strong> Meike, welcher Social Media-Kanal (Twitter, Facebook oder Buzz ) hat Ihrer Meinung nach das größte Potential?</p>
<p><strong>Leopold: </strong>Ich glaube, das ist keine Entweder-Oder-Frage, sondern eine Frage des richtigen bzw. passenden Zusammenspiels der Kanäle &#8211; wobei mir persönlich Plattformen wie Buzz inzwischen zu weit gehen, da ich meine Zeit einfach sinnvoll einteilen und nutzen muss. Für uns als B2B-Anbieter kommt noch die Frage dazu, ob mehrheitlich privat genutzte Plattformen wie Facebook für uns überhaupt das richtige sind für eine aktive und damit entsprechend aufwändige Präsenz.</p>
<p><strong>F:</strong> Welche Voraussetzungen muss man in einem Unternehmen schaffen, um Social Media anwenden zu können? Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrer Firma gemacht? <strong> </strong></p>
<p><strong>Leopold: </strong>Ganz wichtig: Social Media Engagement geht nicht nebenher, dafür müssen ausreichend Zeit und Ressourcen eingeplant werden. Allein der Aufwand fürs Bloggen und Twittern ist über die Jahre gestiegen von zwei Stunden in der Woche auf mindestens zwei Tage pro Woche (bei drei oder mehr Blog-Beiträgen pro Woche). Nicht eingerechnet ist dabei der Aufwand, den die Autoren für das Recherchieren und Schreiben benötigen.</p>
<p><strong>F:</strong> Ist Social Media messbar? Welche Tools nutzen Sie?</p>
<p><strong>Leopold: </strong>Wenn wir klassische Pressearbeit machen, gibt es beispielsweise zehn Abdrucke pro Pressemitteilung. Und die messen wir. Aber sagt uns das etwas darüber, ob wir einen Kunden mehr gewonnen haben? Dasselbe bei Printanzeigen. Hier haben wir zwar Angaben über Auflage, Zielgruppe etc. Aber letzten Ende wissen wir doch nicht, warum und woher der Kunde kam. Im Web können wir natürlich auch wunderbar Klickraten, Besucherzahlen, Kommentare, Retweets messen – aber am langen Ende haben wir als B2B-Unternehmen dasselbe Problem mit der Messbarkeit.</p>
<p>Meine Antwort ist daher: Wir haben hier die Chance, einen neuen dialogischen Kommunikationskanal zu bespielen – und die nutzen wir. So haben wir beim Thema Social Media die Nase mit vorn. Bei Second Life hatten wir beispielsweise ein Jahr lang sehr gute Presse und konnten uns so von den anderen Anbietern in unserem Bereich positiv abheben. Für uns zählt es auch zum ROI, wenn wir über die neuen Kanäle alte Kontakte neu beleben (etwa mit Journalisten) oder eine <a href="http://www.prmacher.de/index.php?/archives/229-Theorie-und-Blog-deutsche-IT-Unternehmen-und-Corporate-Blogs-Teil-III.html" target="_blank">Auszeichnung</a> bekommen.</p>
<p><strong>F:</strong> Wer sollte Ihrer Meinung nach im Bereich Social Media aktiv sein?</p>
<p><strong>Leopold: </strong>Lenken lässt sich das ganze durch Social Media-Verantwortliche aus der Unternehmenskommunikation bzw. dem Marketing, aber idealerweise sollten die Mitarbeiter das Thema ebenso leben. Die vielzitierten Digital Natives werden das sicher auch ganz selbstverständlich so handhaben. Heute allerdings nutzen viele Unternehmen die Potentiale des Social Web leider überhaupt nicht. Das hat der B2B Online-Monitor 2010 kürzlich ja auch bestätigt (<a href="http://ow.ly/1ag4q" target="_blank">http://ow.ly/1ag4q</a>).</p>
<p><strong>F:</strong> Welche Relevanz hat Social Media für die Zukunft, insbesondere im Vergleich zu den klassischen Medien?</p>
<p><strong>Leopold: </strong>Die Finanzkrise hat auch eine (weitere) massive Medienkrise bewirkt. Das bedeutet: Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Medien verstärkt sich dramatisch. Die Zahl der für uns ernstzunehmenden Branchen und IT-Titel reduziert sich rasch weiter. Bleiben die Tages- und Wirtschaftszeitungen. Gerade hier wird es zur Kür, Aufmerksamkeit für unsere Themen zu gewinnen. Verringerte Auflagen, kleinere Redaktionen, Zeitmangel und die starke Fokussierung der Wirtschaftredaktionen auf DAX-Unternehmen sind nur einige Gründe dafür. Insgesamt sieht es für uns so aus: Die Zielgruppe der Journalisten als DIE Gatekeeper und Multiplikatoren für die Informationen, die wir verbreiten möchten, verliert an Bedeutung und Einfluss. Diese Entwicklung ist zwar kritisch, aber sie birgt für uns auch enorme Chancen: Denn einen Teil der Kommunikation können wir doch auch selbst machen, etwa im Social Web. </p>
<p><strong>F:</strong> Nennen Sie bitte zum Schluss noch ein Beispiel für eine aus Ihrer Sicht gelungene Nutzung von Social Media?</p>
<p><strong>Leopold: </strong>Ich finde, die Olympiabewerbungsgesellschaft München 2018 macht im Social Web einen ganz guten Job auf ihrem neuen Blog (<a href="http://www.muenchen2018.org/blog/" target="_blank">http://www.muenchen2018.org/blog/</a>), seit längerem schon auf Facebook (<a href="http://www.facebook.com/group.php?v=info&amp;gid=42742742907#!/muenchen2018" target="_blank">http://www.facebook.com/group.php?v=info&amp;gid=42742742907#!/muenchen2018</a>) und auf Twitter: <a href="http://twitter.com/muenchen2018org" target="_blank">http://twitter.com/muenchen2018org</a>. Ich bin gespannt, inwieweit sie mit ihrem Online-Engagement auf die Entscheidung über den Austragungsort (fällt im Sommer 2011) nehmen können und wie sie mit dem Gegenwind umgehen, den es natürlich bereits gibt, beispielsweise hier: <a href="http://www.nolympia.de/" target="_blank">http://www.nolympia.de/</a>.</p>
<p><strong>F:</strong> Was haben Sie als Ausgleich zu Social Media und Netzaktivitäten?</p>
<p><strong>Leopold: </strong>Ich führe auch ein ganz normales Offline-Leben mit Laufen, Lesen, Theater- und Kinobesuchen oder Reisen. Dafür sorgt nicht zuletzt mein Mann, der mir das iPhone manchmal einfach abknöpft, wenn es ihm zu bunt wird.</p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="color: #000000;"><strong>F:</strong> Meike, wir bekanken uns für das Gespräch</span>.</span></p>
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		<title>Neue Demo-DVDs auf dem CeBIT-Stand</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die CeBIT öffnet am Dienstag, 02. März 2010 für fünf Tage ihre Tore für IT-Interessierte aus aller Welt. Mit dabei ist Pearson Education Deutschland &#8211; u.a mit Addison-Wesley und Video2Brain.
Ganz aktuell verteilen wir auf der Messe die frisch gepressten Demo-DVDs: Diese &#8220;Gratis Demo-DVD &#8211; Volume 3&#8243; enthält 1277 Minuten Video-Tutorials zu Adobe CS4, Excel 2007, Mac OS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die CeBIT öffnet am Dienstag, 02. März 2010 für fünf Tage ihre Tore für IT-Interessierte aus aller Welt. Mit dabei ist Pearson Education Deutschland &#8211; u.a mit <a href="http://www.awl.de" target="_self">Addison-Wesley </a>und <a href="http://www.video2brain.com/de" target="_blank">Video2Brain</a>.</p>
<p>Ganz aktuell verteilen wir auf der Messe die frisch gepressten Demo-DVDs: Diese &#8220;Gratis Demo-DVD &#8211; Volume 3&#8243; enthält 1277 Minuten Video-Tutorials zu Adobe CS4, Excel 2007, Mac OS X 10.6 Snow Leopard u.a.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/02/Demo_DVD.jpg"><img class="size-medium wp-image-7868 aligncenter" title="Demo_DVD" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/02/Demo_DVD-446x450.jpg" alt="" width="357" height="360" /></a></p>
<p>Besuchen Sie uns auf der CeBIT &#8211; Halle 5, Stand E36 &#8211; und fragen Sie nach Ihrer Demo-DVD!</p>
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		<title>Let&#8217;s talk with David duChemin</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Reisefotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle, die David duChemin nicht kennen:
David &#8211; http://www.pixelatedimage.com -  ist in der Fotografie-Szene bekannt für seine ungewöhnlich einfühlsamen Reisefotografien. Er wohnt in Vancouver, ist aber auf allen fünf Kontinenten zu Hause. Seine Fotoarbeiten finden sich in vielen Galerien, Museen und renommierten Magazinen. Die Fotos, die ihn berühmt gemacht haben, zeugen von seinem hohen künstlerischen Anspruch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für alle, die David duChemin nicht kennen:</strong></p>
<p><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/02/DDuChemin.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7788" style="margin: 10px 20px; border: 0px;" title="DDuChemin" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/02/DDuChemin.jpg" alt="" width="137" height="74" /></a>David &#8211; <a href="http://www.pixelatedimage.com" target="_blank">http://www.pixelatedimage.com</a> -  ist in der Fotografie-Szene bekannt für seine ungewöhnlich einfühlsamen Reisefotografien. Er wohnt in Vancouver, ist aber auf allen fünf Kontinenten zu Hause. Seine Fotoarbeiten finden sich in vielen Galerien, Museen und renommierten Magazinen. Die Fotos, die ihn berühmt gemacht haben, zeugen von seinem hohen künstlerischen Anspruch und seinen ethischen Standards. David begegnet Menschen, Kultur und Natur mit größtmöglichem Respekt sowie viel Einfühlungsvermögen – und versteht dies in bewundernswerter Weise auch in seinen Büchern zu vermitteln. Besuchen Sie auch seine <a href="http://www.flickr.com/photos/pixelatedimage/" target="_blank">Flickr-Seite </a>.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_7795" class="wp-caption aligncenter" style="width: 472px"><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/02/David-Flickr.jpg"><img class="size-medium wp-image-7795   " title="David-Flickr" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/02/David-Flickr-480x303.jpg" alt="" width="462" height="303" /></a><p class="wp-caption-text">Flickr-Seite von David duChemin: http://www.flickr.com/photos/pixelatedimage/</p></div>
<p><em><strong>Q:</strong> David, m</em><em>any consider you to be one of the most interesting photographers working today. Can you give us some background on how you started, what influenced you in your development as a photographer?</em></p>
<p><strong>David:</strong> I fell in love with photography through two means. One was simply getting a camera in my hands. In my case it was an old Voigtlander 35mm rangefinder. Almost all of us have a moment when we feel the magic of creating an image, and for me it happened with that Voigtlander. My second moment was seeing Steve McCurry&#8217;s image of the Afghan girl on the cover of National Geographic; that image made me aware of the power of photographs. From there it was simply a matter of discovery, and when my mother gave me a used Pentax Spotmatic and a bag of lenses for Christmas when I was 14, I was hooked. I intended at one point to take photographic arts in school but never did. The idea of doing years of schooling and then working commercially worried me; I was sure it would suck the life out of me. It took 5 years of theology school and a 12 year career in comedy to bring me to the point where I wanted to pursue this professionally.</p>
<p><em><strong>Q:</strong> What about influences of other people – like other photographers or painters?</em></p>
<p><strong>David: </strong>I think everything influences me. I know many people like to say they&#8217;re self-taught, but it&#8217;s not really the truth. Fact is, we are all influenced and taught from a myriad of sources daily. My early influences were Karsh, Ansel Adams, McCurry, and in terms of teaching, the books and images of Freeman Patterson. Of course beyond that I&#8217;m influenced visually by everything too. I love impressionism, particularily the Canadian Group of Seven.</p>
<p><em><strong>Q:</strong> David, let us begin by talking about your new book, &#8220;<a href="http://www.addison-wesley.de/main/main.asp?page=deutsch/bookdetails&amp;productid=174407" target="_blank">Auf der Suche nach dem Motiv</a></em><em>&#8220;. Your new book has some truly wonderful images. Over what time span were those images shot? And how you get the fundamental idea?<span id="more-7786"></span></em></p>
<p style="text-align: center;"><strong>David: </strong>The images in &#8216;Within The Frame&#8217; (<a href="http://www.addison-wesley.de/main/main.asp?page=deutsch/bookdetails&amp;productid=174407" target="_blank">Auf der Suche nach dem Motiv</a>) come from my travels over the last 5 years. A full half of them come from a round-the-world trip I took in January 2009 specifically for the book. I wish I could take credit for the idea behind the book but it&#8217;s one of those things for which there is no accounting. The creative mind has a life of its own and Within The Frame kind of incubated in my brain as an extension of the things I love and the subjects about which I write on my blog.</p>
<p><em><strong>Q:</strong> Your shoot people, places and cultures. What is your main passion? And what is your favorite photographic location or subject?</em></p>
<p><strong>David: </strong>I think my big passion is creating images of people within their cultural and environmental context. I am fascinated by other people, particularily those that do not come from the increasingly homogenous western world. As an extension of that I am also deeply interested in issues of faith, poverty, and justice, so I shoot for the international NGO community as well. If I had to pick a favourite location it would be the Indian sub-continent, or Ethiopia, but the reality for me is that I love it all and there are few things I like more than discovering somewhere I&#8217;ve never been.</p>
<p><em><strong>Q:</strong> You are specialized in world photography &#8211; Can you give us an idea how you approach your subject? How much do you plan, how much is spontaneous?</em></p>
<p><strong>David: </strong>Most of what I do is reactive. I go somewhere, discover it, get over my expectations that prevent me from really experiencing a place on its own terms, and then I shoot what I see. Inevitably I go thinking I&#8217;ll come back with images similar to what I&#8217;ve seen elsewhere, but I come home with stuff that I had no idea I&#8217;d shot. Serendipity plays an important role in what I do, though I like to say I plan for serendipity. You can predict what will happen but you can plan for something to happen, and you can create a schedule as you travel that leaves you flexible enough to react when something unexpected passes your lens.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/02/David_Buch1.bmp"><img class="size-full wp-image-7798 aligncenter" title="David_Buch1" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/02/David_Buch1.bmp" alt="" width="671" height="420" /></a></p>
<p><em><strong>Q:</strong> So, which brings you more satisfaction, creating your own photographs or teaching others by writing books?</em></p>
<p><strong>David: </strong>I don&#8217;t know that it&#8217;s one or the other. I love both for different reasons. They both feed my soul, give me a chance to do what I love, what I am good at, and to give back. And the fact that I do both gives me some rhythm to my year, allows me to have a life that&#8217;s a little closer to balanced. Recently I started writing, designing, and publishing my own eBooks &#8211; short PDF books that allow me to teach about things I&#8217;m passionate about, and to my surprise I&#8217;ve found that I love that process as much as the shooting and writing. The fact that these eBooks have received such an incredible international reception is pretty humbling. (Those ebooks are available for $5 each at CraftAndVision.com)</p>
<p><em><strong>Q:</strong> Your book is talking about vision. You say: “Vision is the beginning and end of photography.” Is there a difference between looking and seeing for you?</em></p>
<p><strong>David: </strong>There can be. I think looking can result in seeing. It&#8217;s the difference between hunting and catching. You can hunt all day and never catch something. Looking is done with the eyes, but seeing is about perception and we do that with our mind and our heart as much as with the eyes, possibly more. You don&#8217;t need to be receptive in order to look, but it&#8217;s a pre-requisite for seeing.<br />
<em><strong> </strong></em></p>
<p><em><strong><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/02/Unbenannt-9.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7787" style="margin: 10px 15px; border: 0px;" title="Unbenannt-9" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2010/02/Unbenannt-9-401x450.jpg" alt="" width="241" height="270" /></a>Q:</strong> Do you have any advice for photographers who are struggling now to maintain their love of photography and their professional standing, things that have helped you deal with these difficult economic times?</em></p>
<p><strong>David: </strong>I think we need to think out of the box. As I write that I&#8217;m conscious of how cliche it is, but it&#8217;s true. There are many ways to make a living in photography, not all of them involve the things we&#8217;re currently doing. When we get into a rut, or are forced to do jobs we don&#8217;t enjoy, our creativity suffers, so guard that at all costs. Honestly, wouldn&#8217;t it be better to work some shifts at a coffee shop and go home to shoot things you&#8217;re passionate about than to wake up one morning and realize you resent your camera and your job? Tend to your creative self, it&#8217;s your biggest asset. And after that pick up VisionMongers, Making a Life and a Living in Photography. I wrote it, so I&#8217;m biased, but it addresses this very thing.</p>
<p><strong>Auf der Suche nach dem Motiv, Autor: David duChemin, Verlag: Addison-Wesley, ISBN: 978-3-8273-2890-8, 258 Seiten, komplett 4-farbig, Hardcover, € 39,80 [D]  </strong><strong> </strong></p>
<p>Tipp: Verpassen Sie nicht die <a href="http://www.peachpit.com/podcasts/channel.aspx?c=159bdd23-69e4-48ca-9083-de02e56232f9&amp;sorttype=d" target="_blank">Podcasts</a> mit David duChemin zum Buch!</p>
<p><a href="http://www.peachpit.com/podcasts/channel.aspx?c=159bdd23-69e4-48ca-9083-de02e56232f9&amp;sorttype=d"></a></p>
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		<title>JavaFX auf der Olympiade in Vancouver</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 15:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rsteyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Olympiade]]></category>
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		<category><![CDATA[Winterspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun gibt es doch die (!) große Referenzapplikation für JavaFX. Denn die JavaFX Platform ist die offizielle Rich Client Technology für die olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver.
Nachdem ich mich letztes und vorletztes Jahr viel mit JavaFX beschäftigt habe (http://www.addison-wesley.de/main/main.asp?page=deutsch/bookdetails&#38;productid=170800), hatte ich der Technologie eine große Zukunft vorausgesagt. Sie hat meiner Meinung nach ein erhebliches Potential. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun gibt es doch die (!) große Referenzapplikation für JavaFX. Denn die JavaFX Platform ist die offizielle Rich Client Technology für die olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver.</p>
<p>Nachdem ich mich letztes und vorletztes Jahr viel mit JavaFX beschäftigt habe (<a title="http://www.addison-wesley.de/main/main.asp?page=deutsch/bookdetails&amp;productid=170800" href="http://www.addison-wesley.de/main/main.asp?page=deutsch/bookdetails&amp;productid=170800" target="_blank">http://www.addison-wesley.de/main/main.asp?page=deutsch/bookdetails&amp;productid=170800</a>), hatte ich der Technologie eine große Zukunft vorausgesagt. Sie hat meiner Meinung nach ein erhebliches Potential. Nur ist es dann doch einige Monate ziemlich still um JavaFX geworden.</p>
<p>Wie bei den deutschen Langläufern gilt aber, dass der Einsatz von JavaFX™ und Java™-Plattformen als offizielle Rich Client Technology dem Organisationskomittee bei den olympischen Winterspielen in Vancouver nun doch noch einen großen Erfolg beschert. Die Ergebnissse, Nachrichten, etc. werden über JavaFX aufbereitet (<a title="http://www.vancouver2010.com/olympic-medals/geo-view/" href="http://www.vancouver2010.com/olympic-medals/geo-view/" target="_blank">http://www.vancouver2010.com/olympic-medals/geo-view/)</a>.</p>
<p>Das dürfte für JavaFX einen ziemlichen Anschub bedeuten. Vielleicht wird das doch noch die Erfolgsstorie, die ich vorhergesagt habe.</p>
<p><a href="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2008/12/9783827361448.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2530" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="9783827361448" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2008/12/9783827361448.jpg" alt="" width="72" height="102" /></a><em>Neben seinem kürzlich erschienenen<a title="http://www.addison-wesley.de/9783827328458.html" href="http://www.addison-wesley.de/9783827328458.html" target="_blank">Buch zu JavaFX</a> hat Ralph Steyer bereits mehrere Bücher rund um Java für uns verfasst. Zu JavaFX hat er auch ein Video-Training aufgenommen: <a title="http://www.addison-wesley.de/9783827361448.html" href="http://www.addison-wesley.de/9783827361448.html" target="_blank">JavaFX</a>. Mehr über Ralph Steyer und seine Bücher erfahren Sie in unserer <a href="http://www.addison-wesley.de/main/main.asp?page=autorendetails&amp;autorid=86dd982d-ba0f-421c-9bff-d2acf586d397">Autoreninfo</a>.</em></p>
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		<title>TechTerms bei Addison-Wesley: Teil 25</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
				<category><![CDATA[TechTerms]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Addison-Wesley]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissen Sie, was unter dem Begriff  ’Betriebssystem’ oder ‘C#’ zu verstehen ist? TechTerms erklärt es Ihnen!  Jeden MITTWOCH wird ein technischer Begriff – in alphabetischer Reihenfolge – aus dem IT-Umfeld erläutert!
In dieser 25. Folge der TechTerms-Wochen steht der Begriff C auf dem Programm:   
C - [Programmierung]
C ist eine Programmiersprache hoher Ebene, die Mitte der siebziger Jahre von Dennis Ritchie bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissen Sie, was unter dem Begriff  ’Betriebssystem’ oder ‘C#’ zu verstehen ist? TechTerms erklärt es Ihnen!  Jeden MITTWOCH wird ein technischer Begriff – in alphabetischer Reihenfolge – aus dem IT-Umfeld erläutert!</p>
<p>In dieser 25. Folge der TechTerms-Wochen steht der Begriff <strong>C </strong>auf dem Programm:   <img class="alignleft" style="margin: 15px 20px; border: 0px;" title="TechTerms-kl" src="http://blog.addison-wesley.de/wp-content/uploads/2009/08/TechTerms-kl.jpg" alt="TechTerms-kl" width="162" height="80" /></p>
<h3>C - [Programmierung]</h3>
<p>C ist eine Programmiersprache hoher Ebene, die Mitte der siebziger Jahre von Dennis Ritchie bei Bell Labs entwickelt wurde. Obwohl C ursprünglich als Systemprogrammiersprache entworfen wurde, hat es sich als leistungsfähige und flexible Sprache erwiesen, die für unterschiedliche Anwendungen, wie z.B. von eigens programmierten Firmenapplikationen bis hin zu Programmen für den ingenieurswissenschaftlichen Bereich, verwendet werden kann. C ist bei Programmierern besonders populär, da es relativ klein ist, wenig Speicher benötigt und sehr viel effizienter als andere Sprachen ist.</p>
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