Social Media-Expertenrunde: Leander Wattig
geschrieben am 11. März 2010 von Pia Kleine Wieskamp
In dieser Interviewreihe “Social Media-Expertenrunde” spreche ich mit Social Media-Praktikern sowie -Influencern über ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen. Nach Meike Leopold und Thomas Pfeiffer wird die Social Media-Expertenrunde mit Leander Wattig fortgesetzt:
Leander Wattig kurz vorgestellt:
Als freier Berater ist der 1981 geborene Diplom-Buchhandelswirt unter anderem für content-press in Leipzig tätig. Seit seinem Studienabschluss an der HTWK Leipzig im Jahr 2007 unterstützt er führende Medienunternehmen bei der Entwicklung und Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen im Internet. Daneben bloggt (http://leanderwattig.de) er seit 2008 über Medientrends und hat 2009 die Initiative „Ich mach was mit Büchern“ (http://wasmitbuechern.de) für eine stärkere Vernetzung der Buchbranche ins Leben gerufen. Im Wintersemester 2009/2010 war Leander Wattig als Lehrbeauftragter an der HTWK Leipzig tätig. Xing-Profil: https://www.xing.com/profile/Leander_Wattig
AW: Herr Wattig, man bezeichnet Sie als Social-Media-Experten – würden Sie sich selbst auch so bezeichnen?
Wattig: Wenn ich ehrlich bin, tue ich mich mit dem Begriff „Social Media“ schwer, weil ich denke, dass er einer des Überganges ist. Wir haben damit bisher Phänomene zusammengefasst, die wir nur schwer und vor allem nicht eindeutig zuordnen konnten. Ich denke aber, dass künftig alle Medien „social“ sein werden. Doch niemand ist Experte für alles. Daher würde ich mich auch nicht als Social-Media-Experten bezeichnen. Ich gehöre aber vielleicht zu jenen vor allem im Buchbereich, die sich relativ früh mit Social-Media-Themen öffentlichkeitswirksam auch in einem eigenen Blog auseinandergesetzt haben.
AW: Viele Leute haben ein Aha-Erlebnis im Social Web – gab es das bei Ihnen auch?
Wattig: Ja, das gab es tatsächlich. Ich war zwar schon seit 2007 bei Twitter angemeldet ( @leanderwattig = http://twitter.com/leanderwattig), doch erst Ende 2008 begann ich die Möglichkeiten der Plattform wirklich zu begreifen. Das war die Zeit, kurz nachdem ich angefangen hatte, unter leanderwattig.de über Medientrends zu bloggen. Als ich nun im Blog eines Tages eine Übersicht der Social-Media-Profile von Medienunternehmen erstellt hatte, schickte ich einen Hinweis darauf einfach mal via Twitter an Turi2. Wenig später wurde in deren Newsletter auf meine Liste hingewiesen. Da bekam ich plastisch vor Augen geführt, wie wirkungsvoll dieser direkte Kontakt über das Internet sein kann.
AW: Was verstehen Sie unter dem Oberbegriff „Social Media“?
Wattig: Letztlich beschreiben wir mit diesem Begriff nur die Nutzung der technischen Möglichkeiten des Internets, die uns gewissermaßen zurück zu uns selbst führen. Bisher war es doch so, dass Massenmedien wie das Buch, die Zeitung oder das Fernsehen eine klare Trennung von Inhalteproduzenten und Inhalterezipienten erforderten. Erst diese Trennung ermöglichte den Inhalteproduzenten, eine potenziell hohe Reichweite zu erzielen. Durch das Internet wurde diese Trennung aufgehoben, die nun nicht mehr zwingend ist. Plötzlich können wir wieder so kommunizieren, wie wir es aus persönlichen Gesprächen kennen, und dennoch potenziell alle Menschen weltweit erreichen. Diese Möglichkeit besteht jedoch nicht nur theoretisch. Sie wird immer stärker in der Praxis genutzt. Daher stellen wir fest, dass plötzlich alles „social“ wird.
AW: Was ist Ihr Ziel beim Einsatz von Social Media und wie hat es Ihr Leben und Ihren Job beeinflusst?
Wattig: Das Internet als Ganzes hat meinen Job erst geschaffen, da ich Medienunternehmen dabei unterstütze, im Internet erfolgreich(er) zu sein. Der Aspekt Social Media hat gerade in letzter Zeit stark an Bedeutung gewonnen, weil ihn immer mehr Unternehmen als wichtig betrachten. Um hier aber nicht nur theoretisch reden zu müssen, sondern auch selbst Dinge ausprobieren zu können, habe ich 2008 meinen Blog leanderwattig.de gestartet, der inzwischen zu den 100 meistverlinkten Blogs in Deutschland gehört. Der Vorteil eines eigenen Blogs ist es ja, dass man beginnt, wie ein kleines Medienunternehmen zu denken, und dass man demzufolge die Anliegen der Unternehmen auch aus der persönlichen Erfahrung heraus viel besser nachvollziehen kann. Zudem hat mir mein Blog beruflich viele Möglichkeiten und Chancen eröffnet, die ich ohne ihn nicht gehabt hätte.
Mein persönliches Ziel ist es aber vor allem, mit den neuen Möglichkeiten zumindest im Kleinen auch wirklich etwas zu verändern. Daher habe ich 2009 die Initiative „Ich mach was mit Büchern“ (http://wasmitbuechern.de) ins Leben gerufen, die sich für eine stärkere Vernetzung der Buchbranche einsetzt. Hier nutze ich viele der Erfolgsfaktoren des Social Web, was inzwischen zu einer starken Wahrnehmung der Initiative in der Buchbranche und u.a. zu über 1.600 Fans bei Facebook geführt hat.
AW: Was sind denn wichtige Erfolgsfaktoren im Social Web?
Wattig: Da es im Social Web vor allem um Kommunikation geht, ist es sehr wichtig, dass man etwas zu sagen hat, das die Menschen interessiert. Um bei dem Beispiel zu bleiben: „Ich mach was mit Büchern“ steht für eine Botschaft, die viele Buchmenschen anspricht. Diese sind meist stolz auf ihre Arbeit und sehen sie als sehr wichtig an. Die Buchleute haben aber oft das Gefühl, dass man sich gerade in der heutigen Zeit des Umbruchs besser vernetzen und stärker austauschen sollte. Genau dafür steht unsere Initiative, weshalb sie auch von Beginn an auf großes Interesse stieß.
Wenn man aber eine Botschaft hat, die einen Nerv trifft, dann muss man sie auch dorthin transportieren, wo sich die Zielgruppe aufhält. Wer also die Menschen erreichen will, darf nicht darauf warten, dass sie auf ihn zu kommen. Es gilt also, auf den Social-Media-Plattformen präsent zu sein, die von der Zielgruppe genutzt werden und dabei ist völlig unerheblich, ob man sie persönlich gut oder schlecht findet. Hier werden viel zu oft Werturteile ins Spiel gebracht, die überhaupt keine Rolle spielen (sollten). Sinngemäß könnte man sagen: Wenn meine Zielgruppe Brieftauben nutzt, dann werde ich auch Brieftauben nutzen – egal, ob ich persönlich Brieftauben gut finde.
Doch damit nicht genug. Wenn ich also eine relevante Botschaft aufbieten kann und die Menschen damit auch tatsächlich erreicht habe, beginnt der eigentlich erst wichtigste Teil: die Reaktion auf die Reaktionen der Menschen. Es gilt also nicht nur – wie in den Massenmedien –, Botschaften auszusenden. Vielmehr müssen wir den Menschen zuhören, registrieren, wie sie mit unseren Botschaften umgehen und welche Wünsche und Meinungen sie diesbezüglich haben. Denn das ist doch das Ziel: Reaktionen auszulösen. Doch wer einmal reagiert hat und dann von Unternehmensseite keine Antwort erhält, der wird das betreffende Unternehmen künftig nicht als verlässlichen Kommunikationspartner betrachten.
Die Webseite zu Leander Wattigs Initiative ‘Ich mach was mit Büchern’ – http://wasmitbuechern.de
AW: Welche Voraussetzungen müssen in einem Unternehmen geschaffen werden, um Social Media in der Art anwenden zu können?
Wattig: Vor allem bedarf es einer entsprechenden Kultur, in der der Kunde wirklich im Fokus steht und die Kommunikation und der Austausch mit ihm entsprechend hoch priorisiert wird. Social Media sind eine Aufgabe, die sich nicht klassisch delegieren lässt und die Abteilungsgrenzen aufbricht. Hier gilt, es eine gesamthafte Strategie zu entwickeln und umzusetzen, die sich auch der Herausforderungen und möglichen Konsequenzen der neuen Offenheit und Transparenz bewusst ist.
AW: Inwieweit steht für Sie Unternehmensreputation in Zusammenhang mit Social Media?
Wattig: Don Tapscott hat mal gesagt: “If you’re gonna be naked fitness is no longer an option …” Unternehmen, die sich im Social Web öffnen, sollten also auch das halten können, was sie versprechen. Da sich kaum ein Unternehmen dem Trend hin zu größerer Offenheit wird entziehen können, geraten viele Unternehmen stark unter Druck. Die Hoffnung, das Unternehmensbild auch künftig kontrollieren zu können, wird sich als Illusion erweisen.
Ich denke, dass viele Unternehmen sich noch nicht im vollen Umfang vergegenwärtigt haben, dass künftig quasi alle ihre Mitarbeiter mit ihren Gedanken und Meinungen – auch zum eigenen Unternehmen – in der Öffentlichkeit stehen und auf diese einwirken werden. Es wird also sehr unvorteilhaft sein, unzufriedene oder unmotivierte Mitarbeiter zu haben. Doch Kommunikationsverbote sind auch keine Lösung, da die guten Mitarbeiter künftig kaum zu jenen Unternehmen gehen werden, die ihnen ihre alltäglichen Kommunikationstools verbieten.
AW: Welches wäre denn ein Beispiel für die aus Ihrer Sicht gelungene Nutzung von Social Media?
Wattig: Ich denke, Erfolg im Social Web bedeutet weniger, x Followers bei Twitter oder Facebook zu haben, sondern eher, dass man auch tatsächlich Reaktionen auslöst. In einer Zeit, da die Aufmerksamkeit der Menschen so knapp und wertvoll und von allen Seiten umworben ist, ist es ein erster großer Erfolg, überhaupt wahrgenommen zu werden. Bei „Ich mach was mit Büchern“ hat sich die Botschaft via Blogs, Facebook und Twitter quasi von selbst verbreitet und erst viel später habe ich aufgrund des an mich herangetragenen Interesses eine eigene Website erstellt. Ein schönes Erfolgsbeispiel ist nach wie vor der US-amerikanische Telekommunikationskonzern Comcast, der Twitter für seine Kundenbetreuung nutzt. Wenn Kunden bei Twitter ein Problem erkennen lassen, streckt das Team um @comcastcares (u.a. @comcastbill, @comcastbonnie und @comcastscott) hilfsbereit die Hand aus und fragt, ob es helfen kann. Auch hier basiert der Social-Media-Erfolg also darauf, dass man zuhört. Pro Tag reagieren die Comcast-Leute ca. 1.000 Mal über Twitter und führen 100-200 echte Gespräche. Natürlich hängt aber auch im Social-Media-Bereich der Erfolg von den individuellen Zielen ab, die sehr verschieden sein können.
AW: Wo sehen Sie den Unterschied zwischen Social Media in Deutschland und international?
Wattig: Bisher hat man ja den Plattformen in Deutschland zu Recht nachgesagt, dass sie gerade jenen aus den USA technisch meist nicht ebenbürtig seien. Wenn man sich beispielhaft Facebook und StudiVZ anschaut, wird sehr deutlich, dass Facebook als Plattform technisch weit überlegen ist. Das führte dazu, dass es einen sehr großen Rückstand aufholen konnte und inzwischen mit ca. 7 Millionen aktiven Nutzern auch in Deutschland das größte Social Network ist. Ich finde das eigentlich bedauerlich, weil es durchaus in unserem Interesse wäre, hier in Deutschland einige Marktführer auch im globalen Maßstab zu haben. So sind es wieder mal Unternehmen bspw. aus den USA, die die Standards vorgeben, nach denen wir uns hier werden richten müssen. Doch das hat klare Ursachen: Obwohl die Entwicklungstendenz positiv ist, würde ich mir bspw. im Buchbereich eine größere Offenheit gegenüber Neuerungen und einen stärkeren Fokus auf die Chancen der neuen Technik wünschen. Die Risiken werden ja oft genug und oft auch über Gebühr betont. Ich denke, auch hier gilt: der Umgang mit dem Social Web und dessen Chancen ist vor allem eine Kulturfrage. Kritik ist erwünscht und auch notwendig, aber bitte auf Basis der Kenntnis aktueller Entwicklungen und nicht luftgestützt. Wenn wir die Chancen nicht erkennen und nutzen, werden es andere tun.
AW: Welche Plattform hat das größte Potenzial: Facebook, Twitter oder Buzz?
Wattig: Hier geht es letztlich um Nachrichtenströme, die uns helfen sollen, relevante Inhalte zu identifizieren. Wie gesagt: Das Wertvollste ist heute unsere knappe Aufmerksamkeit. In dem Maße, wie die Menge an verfügbaren Informationen steigt, müssen auch die verfügbaren Informationsfilter optimiert werden. Es ist aber eine Mär, dass wir durch das Internet plötzlich eine Informationsflut bekommen hätten. Wir konnten auch in der Vergangenheit nicht alle Bücher und Zeitungen dieser Welt lesen und uns alle TV-Sendungen ansehen. Schon in den vergangenen Jahrhunderten haben wir Informationsfilter genutzt, die uns dabei geholfen haben, mit der Fülle der Informationen umzugehen.
Im Internet war in der Vergangenheit vor allem Google sehr gut und sehr erfolgreich darin, relevante Informationen bereitzustellen. Dementsprechend viel Geld haben sie auch im Internet verdient, wo ja sonst viele darüber klagen, dass man dort kaum Geld verdienen könne. Nun hat Google mit Facebook jedoch einen sehr starken Wettbewerber bekommen, der weitere Informationen in die Relevanzbewertung einbezieht: das Kontaktnetz bzw. den Social Graph der Nutzer. Auch Twitter tut das und von Twitter hat Facebook ja auch viele Funktionen kopiert. Wenn also Inhalte zusätzlich mithilfe der Metadaten gefiltert werden, mit denen die Menschen sie bspw. bei Facebook versehen, kann das sehr hilfreich sein, da diese Metadaten gewissermaßen Empfehlungen darstellen.
Ich kann also einerseits bei Google nach einem bestimmten Begriff suchen. Ich könnte aber auch bei Facebook schauen, welche meiner Freunde Informationen zu diesem Suchbegriff gut fanden und kommentiert haben. Was meine Freunde oder andere vertrauenswürdige Kontakte relevant finden, ist mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auch für mich relevant. Und wer im Netz die relevantesten Informationen bereitstellen kann, wird am Ende auch viel Geld mit dieser Dienstleistung verdienen. Das weiß gerade Google nur zu gut und dementsprechend versuchen sie auf diesen Trend mit „Buzz“ zu reagieren. Es wird spannend zu beobachten sein, welcher der Akteure sich letztlich durchsetzen wird.
AW: Wer sollte Ihrer Meinung nach im Bereich Social Media aktiv sein und für welche Bereiche sollte Social Media genutzt werden?
Wattig: Ich denke, dass gerade in der Medienbranche jeder im Social Web aktiv sein und Erfahrungen sammeln sollte. Denn wie sonst wollte man die Medienwelt von morgen verstehen lernen, die wir nun einmal nicht in Büchern erklärt finden. Da heißt es, Dinge selbst auszuprobieren und das implizite Wissen in diesem Bereich mit anderen über den Austausch von Erfahrungen zu teilen. All das sollte man tun, bevor dieses Wissen selbstverständlich vorausgesetzt wird, denn dann könnten Fehler teuer werden, die zuvor noch erlaubt sind. Die Bereitschaft, Fehler zu machen, ist sogar notwendig.
Social Media selbst können überall dort eingesetzt und genutzt werden, wo Menschen kommunizieren – seien es Kunden, Mitarbeiter oder andere Stakeholder. Das reicht von der Produktentwicklung über die Kundenbetreuung bis hin zum Wissensmanagement.
AW: Wohin entwickelt sich Ihrer Meinung nach das Internet?
Wattig: Die Frage ist doch, was in dieser Zeit des Umbruchs auf absehbare Zeit konstant bleiben wird? Das ist der Mensch, um den es ja im Social Web überall geht. Der Mensch hat sich im Kern seit Jahrtausenden nicht verändert und mit dessen biologischen Eigenschaften müssen wir auch künftig umgehen. Daher denke ich, dass sich das Netz und all die Kommunikationsinstrumente immer stärker unseren natürlichen Bedürfnissen und unserem natürlichen Kommunikationsverhalten annähern werden.
Dieser Prozess ist ja auch schon in vollem Gange. Man braucht sich ja nur einmal die Entwicklung der Social Networks in den letzten Jahren anzuschauen. Ein Beispiel: Früher hatten wir dort immer nur ein Kontaktnetz. Entweder ich war mit jemand virtuell befreundet oder eben nicht. Freunde wiederum hatten alle die gleichen Rechte. Das entspricht aber nicht den Gegebenheiten im „echten“ Leben. Nicht allen unseren Kontakten erlauben wir den gleichen Zugang zu unserem Leben und nicht allen unseren Kontakten erzählen wir die gleichen Dinge. Wenn Jugendliche am Samstagabend feiern gehen, werden sie am Folgetag ihren Freunden eine andere Version der Ereignisse des Abends erzählen als ihren Eltern. Dementsprechend ermöglichen Plattformen wie Facebook heute auch die individuelle Rechtevergabe für Freunde und die zielgruppengenaue Aussendung von Informationen. Es ließen sich noch viele ähnliche Beispiele aufzählen.
Darüber hinaus bin ich trotz des Abflauens des Hypes sehr gespannt auf die weitere Entwicklung von virtuellen Welten à la Second Life, weil ich ihnen eine große Zukunft zutraue. Wir werden uns künftig in vielen parallelen virtuellen Welten bewegen, sobald es die Technik zulässt. Zudem wird sicherlich auch die Einbeziehung weiterer Sinne neben der visuellen und auditiven Wahrnehmung ein großes Thema werden.
AW: Danke für das Interview!
Leander Wattigs Web-Adressen:
http://leanderwattig.de / http://wasmitbuechern.de
http://www.facebook.com/lwattig / http://www.facebook.com/wasmitbuechern
http://twitter.com/leanderwattig / https://www.xing.com/profile/Leander_Wattig


Am 22. März 2010 um 16:13 Uhr
[...] ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen. Nach Meike Leopold, Thomas Pfeiffer und Leander Wattig wird die Social Media-Expertenrunde mit Michaela von Aichenberger [...]
Am 27. April 2010 um 13:04 Uhr
[...] ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen. Nach Meike Leopold, Thomas Pfeiffer, Leander Wattig und Michaela von Aichberger, Heiko Ditges und Jochen Mai wird die Social Media-Expertenrunde [...]
Am 6. Mai 2010 um 13:04 Uhr
[...] ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen. Nach Meike Leopold, Thomas Pfeiffer, Leander Wattig, Michaela von Aichberger, Heiko Ditges , Jochen Mai , Holger Schmidt und Oliver Berger wird die [...]
Am 25. Mai 2010 um 09:41 Uhr
[...] ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen. Nach Meike Leopold, Thomas Pfeiffer, Leander Wattig, Michaela von Aichberger, Heiko Ditges , Jochen Mai , Holger Schmidt , Oliver Berger und Richard [...]