Social Media-Expertenrunde: Meike Leopold
geschrieben am 1. März 2010 von Pia Kleine Wieskamp
In dieser Interviewreihe “Social Media-Expertenrunde” möchte ich mit Social Media-Experten bzw. -Influencer über ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen sprechen. Die Runde wird mit Meike Leopold aus München eröffnet:
Meike Leopold (44) ist seit über vier Jahren PR Managerin bei Cirquent (vormals Softlab). In dieser Funktion verantwortet die studierte Germanistin und gelernte Journalistin nicht nur die Pressearbeit des IT-Beratungsunternehmens, sondern treibt auch dessen Social Media-Aktivitäten voran. Im Zentrum steht dabei das Cirquent Blog (http://www.cirquent-blog.de/), das unter ihrer Federführung auf- und ausgebaut wird. Mit Erfolg: Das B2B-Blog wurde kürzlich von PR Macher als eines der drei besten Corporate Blogs der IT-Branche in Deutschland ausgezeichnet (Link). Auf Twitter ist Meike Leopold unter http://twitter.com/Leopom zu finden.
F: Meike, was genau verstehen Sie unter dem Oberbegriff „Social Media“?
Leopold: Das ist ein weites Feld, würde Fontane dazu sagen. Soll ich zu den unzähligen Definitionen wirklich noch eine hinzufügen?
Nehmen wir doch lieber eines vom Kollegen Björn Eichstädt, der sich beispielsweise hier (http://www.storyblogger.de/?p=725) um sehr viel Anschaulichkeit bemüht.
Oder Sascha Lobo, der das Ganze als Haus mit vielen verschiedenen Mietern beschreibt: http://webciety.de/?p=3734, was mir sehr gut gefällt.
Auch Klaus Eck hat dazu einige schöne Videos gesammelt: http://klauseck.typepad.com/prblogger/2010/02/social-media-erkl%C3%A4ren-die-besten-videos.html.
Wichtig ist auf jeden Fall: Das “social” in den „Social Media“ ist nicht das “sozial” wie in Sozialhilfe oder Sozialamt, sondern es bedeutet im ursprünglichen Sinn gesellschaftlich oder gesellig. Und darauf kommt es an, wenn man sich als Unternehmen für diese Form der Kommunikation im Internet öffnet.
F: Und wie würden Sie Ihre Social Media-Funktion bezeichnen? Sehen Sie sich eher als eine Expertin, Praktikerin, Influencer oder Native?
Leopold: Ehrlich gesagt finde ich diese Kategorisierungen etwas schwierig. Schließlich kommt es immer darauf an, von welchem Standpunkt ich das sehen möchte. In manchen Auditorien, die mit dem Social Web weniger am Hut haben, gehe ich als Expertin durch, in anderen komme ich wohlmöglich kaum hinterher, wenn die Geeks loslegen mit der Fachsimpelei.
Intern würde ich mich auf jeden Fall als Influencer sehen, weil ich versuche, die Kolleginnen und Kollegen für das Thema online zu gewinnen und mit “gutem Beispiel” voranzugehen. Eine Praktikerin bin ich ganz bestimmt auch, denn Social Web, das mache ich nicht, sondern das lebe ich – auch wenn ich kein Native bin. Ganz schön kompliziert!
F: Genauer gefragt, wie verstehen Sie sich und Ihre Rolle im Bereich Social Media und was ist Social Media für Sie?
Leopold: Für mich eröffnet das Social Web ganz neue Dimensionen in Sachen Netzwerken. Es ist beruflich wie persönlich eine enorme Bereicherung, auf Twitter & Co. aktiv zu sein. Ich habe dadurch sehr viele schlaue, unterhaltsame und nette Menschen getroffen, von denen ich immer wieder sehr viel lerne. Und ich sehe meinen Job inzwischen ein Stück weit anders, die klassische Push-Denke spielt nicht mehr so eine Rolle wie vor einigen Jahren. Will heißen: Die rasant zunehmende Bedeutung des Mitmachweb, aber auch die Medienkrise führen einfach dazu, dass Cirquent als mittelständischer B2B-Anbieter in der Öffentlichkeitsarbeit sehr viel stärker und schneller umdenken muss, als vorhergesehen.
F: Was ist Ihre Intention beim Einsatz von Social Media?
Leopold: Das Cirquent Blog etwa gibt dem Unternehmen ein “Gesicht” und ermöglicht den direkten Dialog mit unseren Lesern. Im Social Web können wir verschiedensten Zielgruppen wie Bewerber, Mitarbeiter oder Kunden direkt, schnell, unkompliziert und unverkrampft vermitteln, wer wir sind und was wir zu bieten haben. Das wirkt auf die Marke Cirquent ein.
Zweitens: Aufgrund der Medienkrise können/müssen wir unsere Inhalte verstärkt selbst publizieren und vermarkten – und das vor allem online. Hier helfen uns die entsprechenden Plattformen. Last but not least: Im Vertrieb können unsere Mitarbeiter ihr Online-Engagement dazu nutzen, mit Informationsangeboten auf (potenzielle) Kunden zuzugehen und so ins Gespräch zu kommen.

F: Seit wann beschäftigen Sie sich mit Web 2.0/Social Media und was war ausschlaggebend?
Leopold: Bei uns geben die Neugierde und der Wunsch, vorne mit dabei zu sein, meist den Ausschlag. Die Devise war immer: lass uns das doch mal ausprobieren!
Mit Second Life sind wir im Frühjahr 2007 gestartet. Unsere Niederlassung dort hat uns sehr viel positive Publicity gebracht. Besonders klasse fand ich, dass mein Kollege Dirk in Second Life nachts einen Ingenieur aus Australien getroffen hat, der uns freiwillig und ganz umsonst dabei geholfen hat, unsere Insel innerhalb von nur wenigen Wochen aufzubauen. Echtes Crowdsourcing.
Mit dem Cirquent Blog haben wir im März 2008 angefangen. Da ging es dann gleich los mit einem Paukenschlag, da sich das Blog ganz ungeplant in ein öffentliches Kondolenzbuch verwandelte, als eine beliebte Kollegin ganz unerwartet starb. Twitter ist dann im Frühjahr 2009 dazu gekommen.
F: Meike, Sie sind Teil eines Kommunikationsteams? Wer unterstützt Sie?
Leopold: Sagen wir mal so: Ich leite und koordiniere die Aktivitäten rund um Cirquent Blog und Twitter, aber ganz alleine kann das natürlich niemand stemmen. Auf dem Blog haben wir einen festen Autorenstamm von 10 bis 15 Kollegen, auf Twitter (http://twitter.com/cirquent) unterstützt mich meine Kollegin Alexandra Rutz (http://twitter.com/alrutz). Dazu kommen einige Kollegen, die inzwischen ebenfalls mit eigenen Accounts dort unterwegs sind. Wenn wir im Social Web allerdings noch mehr PS auf die Straße bringen möchten, brauchen wir sicher Verstärkung – beispielsweise im Hinblick auf Facebook. Aber wir setzen auch darauf, dass die ganze Geschichte irgendwann eine solche Dynamik bekommt, dass immer mehr Cirquent Kollegen als Multiplikatoren und Markenbotschafter im Netz unterwegs sind, und das “Anschieben” nicht mehr so notwendig ist.
F: Zu den “sozialen Medien” zählen vor allem Blogs, Social Bookmarking (Mister Wong, Oneview, …), News-Portale (Digg, StumbleUpon, …) und auch Foren. Welche nutzen Sie bzw. finden Sie notwendig?
Leopold: Bei uns ist das Cirquent Blog Dreh- und Angelpunkt der Social Media-Aktivitäten. Es bringt uns Online-Reputation, Insights und die Möglichkeit zum Dialog mit unseren Zielgruppen. Dazu kommen die beiden Twitteraccounts @cirquent und @cirquent_career. Sie bringen mehr Traffic auf das Blog und umgekehrt. Natürlich sind wir auch auf Xing mit einer Gruppe vertreten, ein zentrales Firmenporträt mit entsprechenden Möglichkeiten, unsere Informationen dort zu verbreiten, ist in Planung. Auch Xing-Schulungen für Mitarbeiter sind angedacht. Dazu kommen noch interne Plattformen für den Wissensaustausch.
F: Meike, welcher Social Media-Kanal (Twitter, Facebook oder Buzz ) hat Ihrer Meinung nach das größte Potential?
Leopold: Ich glaube, das ist keine Entweder-Oder-Frage, sondern eine Frage des richtigen bzw. passenden Zusammenspiels der Kanäle – wobei mir persönlich Plattformen wie Buzz inzwischen zu weit gehen, da ich meine Zeit einfach sinnvoll einteilen und nutzen muss. Für uns als B2B-Anbieter kommt noch die Frage dazu, ob mehrheitlich privat genutzte Plattformen wie Facebook für uns überhaupt das richtige sind für eine aktive und damit entsprechend aufwändige Präsenz.
F: Welche Voraussetzungen muss man in einem Unternehmen schaffen, um Social Media anwenden zu können? Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrer Firma gemacht?
Leopold: Ganz wichtig: Social Media Engagement geht nicht nebenher, dafür müssen ausreichend Zeit und Ressourcen eingeplant werden. Allein der Aufwand fürs Bloggen und Twittern ist über die Jahre gestiegen von zwei Stunden in der Woche auf mindestens zwei Tage pro Woche (bei drei oder mehr Blog-Beiträgen pro Woche). Nicht eingerechnet ist dabei der Aufwand, den die Autoren für das Recherchieren und Schreiben benötigen.
F: Ist Social Media messbar? Welche Tools nutzen Sie?
Leopold: Wenn wir klassische Pressearbeit machen, gibt es beispielsweise zehn Abdrucke pro Pressemitteilung. Und die messen wir. Aber sagt uns das etwas darüber, ob wir einen Kunden mehr gewonnen haben? Dasselbe bei Printanzeigen. Hier haben wir zwar Angaben über Auflage, Zielgruppe etc. Aber letzten Ende wissen wir doch nicht, warum und woher der Kunde kam. Im Web können wir natürlich auch wunderbar Klickraten, Besucherzahlen, Kommentare, Retweets messen – aber am langen Ende haben wir als B2B-Unternehmen dasselbe Problem mit der Messbarkeit.
Meine Antwort ist daher: Wir haben hier die Chance, einen neuen dialogischen Kommunikationskanal zu bespielen – und die nutzen wir. So haben wir beim Thema Social Media die Nase mit vorn. Bei Second Life hatten wir beispielsweise ein Jahr lang sehr gute Presse und konnten uns so von den anderen Anbietern in unserem Bereich positiv abheben. Für uns zählt es auch zum ROI, wenn wir über die neuen Kanäle alte Kontakte neu beleben (etwa mit Journalisten) oder eine Auszeichnung bekommen.
F: Wer sollte Ihrer Meinung nach im Bereich Social Media aktiv sein?
Leopold: Lenken lässt sich das ganze durch Social Media-Verantwortliche aus der Unternehmenskommunikation bzw. dem Marketing, aber idealerweise sollten die Mitarbeiter das Thema ebenso leben. Die vielzitierten Digital Natives werden das sicher auch ganz selbstverständlich so handhaben. Heute allerdings nutzen viele Unternehmen die Potentiale des Social Web leider überhaupt nicht. Das hat der B2B Online-Monitor 2010 kürzlich ja auch bestätigt (http://ow.ly/1ag4q).
F: Welche Relevanz hat Social Media für die Zukunft, insbesondere im Vergleich zu den klassischen Medien?
Leopold: Die Finanzkrise hat auch eine (weitere) massive Medienkrise bewirkt. Das bedeutet: Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Medien verstärkt sich dramatisch. Die Zahl der für uns ernstzunehmenden Branchen und IT-Titel reduziert sich rasch weiter. Bleiben die Tages- und Wirtschaftszeitungen. Gerade hier wird es zur Kür, Aufmerksamkeit für unsere Themen zu gewinnen. Verringerte Auflagen, kleinere Redaktionen, Zeitmangel und die starke Fokussierung der Wirtschaftredaktionen auf DAX-Unternehmen sind nur einige Gründe dafür. Insgesamt sieht es für uns so aus: Die Zielgruppe der Journalisten als DIE Gatekeeper und Multiplikatoren für die Informationen, die wir verbreiten möchten, verliert an Bedeutung und Einfluss. Diese Entwicklung ist zwar kritisch, aber sie birgt für uns auch enorme Chancen: Denn einen Teil der Kommunikation können wir doch auch selbst machen, etwa im Social Web.
F: Nennen Sie bitte zum Schluss noch ein Beispiel für eine aus Ihrer Sicht gelungene Nutzung von Social Media?
Leopold: Ich finde, die Olympiabewerbungsgesellschaft München 2018 macht im Social Web einen ganz guten Job auf ihrem neuen Blog (http://www.muenchen2018.org/blog/), seit längerem schon auf Facebook (http://www.facebook.com/group.php?v=info&gid=42742742907#!/muenchen2018) und auf Twitter: http://twitter.com/muenchen2018org. Ich bin gespannt, inwieweit sie mit ihrem Online-Engagement auf die Entscheidung über den Austragungsort (fällt im Sommer 2011) nehmen können und wie sie mit dem Gegenwind umgehen, den es natürlich bereits gibt, beispielsweise hier: http://www.nolympia.de/.
F: Was haben Sie als Ausgleich zu Social Media und Netzaktivitäten?
Leopold: Ich führe auch ein ganz normales Offline-Leben mit Laufen, Lesen, Theater- und Kinobesuchen oder Reisen. Dafür sorgt nicht zuletzt mein Mann, der mir das iPhone manchmal einfach abknöpft, wenn es ihm zu bunt wird.
F: Meike, wir bekanken uns für das Gespräch.


Am 1. März 2010 um 14:31 Uhr
Social comments and analytics for this post…
This post was mentioned on Twitter by AddisonWesley: Interviewreihe einiger dt. Social Media-Experten im Addison-Wesley-Blog: Es startet Meike Leopold @leopom – http://ow.ly/1cIyl...
Am 1. März 2010 um 14:35 Uhr
Neues aus dem #Netz…
Kürzlich ist Google Buzz mit großem Getöse live gegangen. Ob Buzz Facebook, Twitter und Co. im Social Web das Wasser abgraben kann, ist allerdings noch nicht ausgemacht. In dieser schnelllebigen Sphäre, in der sich Hype und Megatrend kaum auseinander h…
Am 1. März 2010 um 16:32 Uhr
[...] Tweets about this great post on TwittLink.com [...]
Am 1. März 2010 um 17:25 Uhr
Die Idee einer Expertenrunde gefällt mir gut – gerade wenn hierfür Persönlichkeiten aus tatsächlicher Unternehmenspraxis gewonnen werden können. Für die nächsten Ausgaben wünsche ich mir allerdings deutlich mehr “Vision” und möglicherweise auch den Aufgriff der gegenwärtigen Messbarkeitsdebatte jenseits von “es ist schwierig”.
Vielen Dank für das schön schnörkellose Interview!
Am 2. März 2010 um 02:03 Uhr
Sorry, aber was für Freischaltzeiten haben Sie den bitte? 2 Tage?
Und Freischaltung überhaupt – wie soll sich eine lebhafte Diskussion entwickeln, wenn Kommentare geblockt werden?!
Angesichts der SocialMediaExpertenrunde ein echter Fauxpas
Am 2. März 2010 um 09:50 Uhr
Hallo Frau Splichal,
erst einmal vielen Dank für Ihren Kommentar.
Ohne Freischaltung geht es leider nicht (die Gründe dafür sehe ich jeden Morgen im Spam-Ordner). Freischaltzeiten liegen bei uns bei 24 Stunden max., in der Regel weniger. Tut mir leid, wenn es bei Ihnen das Maximum war, ist und bleibt aber eine Ausnahme.
Mit besten Grüßen,
Boris Karnikowski (Admin AW-Blog)
Am 5. März 2010 um 14:09 Uhr
[...] über ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen sprechen. Die Runde wurde mit Meike Leopold von Cirquent eröffnet und wird mit diesem Gespräch mit Thomas Pfeiffer [...]
Am 5. März 2010 um 14:11 Uhr
Lieb Katja Splichal, haben Sie denn einen Vorschlag, welchen Social Media-Experten bzw- Praktiker wir interviewen sollten?
Gruß
Pia Kleine Wieskamp
Am 11. März 2010 um 10:03 Uhr
[...] sowie -Influencern über ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen. Nach Meike Leopold und Thomas Pfeiffer wird die Social Media-Expertenrunde mit Leander Wattig [...]
Am 21. März 2010 um 15:18 Uhr
larsheinemann.wordpress.com
Wie gehe ich erfolgreich mit Social Media um?
Am 21. März 2010 um 15:22 Uhr
[...] http://blog.addison-wesley.de/archives/7822 [...]
Am 22. März 2010 um 16:00 Uhr
[...] sowie -Influencern über ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen. Nach Meike Leopold, Thomas Pfeiffer und Leander Wattig wird die Social Media-Expertenrunde mit Michaela von [...]
Am 25. März 2010 um 10:03 Uhr
[...] sowie -Influencern über ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen. Nach Meike Leopold, Thomas Pfeiffer, Leander Wattig und Michaela von Aichberger wird die Social Media-Expertenrunde [...]
Am 6. April 2010 um 10:13 Uhr
[...] sowie -Influencern über ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen. Nach Meike Leopold, Thomas Pfeiffer, Leander Wattig und Michaela von Aichberger und Heiko Ditges wird die Social [...]
Am 14. April 2010 um 17:12 Uhr
[...] sowie -Influencern über ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen. Nach Meike Leopold, Thomas Pfeiffer, Leander Wattig und Michaela von Aichberger, Heiko Ditges und Jochen Mai wird [...]
Am 22. April 2010 um 10:11 Uhr
[...] sowie -Influencern über ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen. Nach Meike Leopold, Thomas Pfeiffer, Leander Wattig, Michaela von Aichberger, Heiko Ditges , Jochen Mai und Holger [...]
Am 6. Mai 2010 um 09:08 Uhr
[...] sowie -Influencern über ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen. Nach Meike Leopold, Thomas Pfeiffer, Leander Wattig, Michaela von Aichberger, Heiko Ditges , Jochen Mai , Holger [...]
Am 12. Mai 2010 um 10:40 Uhr
[...] sowie -Influencern über ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen. Nach Meike Leopold, Thomas Pfeiffer, Leander Wattig, Michaela von Aichberger, Heiko Ditges , Jochen Mai , Holger [...]