Gute Seiten – schlechte Seiten. Die Vorabendserie für InDesigner

geschrieben am 28. November 2007 von Kristine Kamm

Isolde und Tilly sind echt verliebt in InDesign, selten trennen die beiden sich von Mac und PC. Doch wie auch im richtigen Leben, Spalten-Eifersüchteleien, Tabellen-Tragödien und ganze Systemabstürze lassen die beiden kaum verschnaufen.

Unsere Vorabendserie verhilft zumindest Ihnen mit den besten Tricks zu einem ruhigen Layoutleben!

Schalten Sie ein, immer Montag, Mittwoch und Freitag um 17 Uhr gibt’s eine neue Folge!

—————- Folge 18 —————–

Manchmal sieht man das Dokument vor lauter Hilfslinien nicht mehr! Je komplexer das Dokument wird, desto mehr dieser nützlichen Helfer brauchen Sie – Hilfslinien für das allgemeine Layoutgerüst, Hilfslinien für Detailgrafiken, Hilfslinien innerhalb von Textkästen und Tabellen… Und wenn Sie dann auszoomen, um Ihr Layout im Überblick zu betrachten, versperren Ihnen die Hilfslinien völlig den Blick auf Ihre Seite.

In diesen Fällen probieren Sie einmal den folgenden Tipp:

  1. Legen Sie zuerst die Hilfslinien für die allgemeine Arbeit an. Diese sind in jeder Zoomstufe sichtbar.
  2. Wählen Sie dann Layout > Hilfslinien. Hier können Sie eine Zoomstufe angeben – zum Beispiel 200 – und dann werden alle Hilfslinien, die Sie von nun an erzeugen, erst ab einer Zoomstufe von 200 % angezeigt! Erzeugen Sie nun die Detailhilfslinien.
  3. Vergessen Sie zum Schluss aber nicht, die Zoomstufe wieder herabzusetzen, bevor Sie weitere „allgemeine“ Hilfslinien ziehen.

Wenn Sie besonders ordentlich sind, legen Sie jede Hilfslinienart auf eine eigene Ebene.

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9783827325617_3d.jpgGanz großes InDesign-Kino läuft im Buch der beiden. Von A bis Z, der gesamte Workflow, praxiserprobt, reinlesen, glücklich sein.

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