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Pixelkünstler Bert Monroy

geschrieben am 27. Januar 2009 von Pia Kleine Wieskamp

Bert Monroy: A digital Artist paints with light
Es gibt auf der Welt keinen anderen Photoshop-Illustrator, der an Bert Monroy herankommt.

In Scott Kelbys Blog habe ich einen Beitrag und Fotos über Bert Monroys Ausstellung in San Francisco gefunden. (Scott hatte eine private Führung durch die Ausstellung – cool!)

Da Bert mir während der letzten Münchner Photoshop Convention von diesem Projekt berichtete – und ich leider nicht schnell mal in die USA reisen kann – haben Sie und ich nun die Möglichkeit, mittels Scotts Fotos und der Galerie-Website einen Eindruck der Ausstellung zu erhalten.

Bert Monroy Aussetllung

Wer Zeit hat, die Ausstellung zu besuchen, sollte dies bis zum 5. April 2009 tun:

Hearst Art Gallery in San Francisco, SAINT MARY’S COLLEGE OF CALIFORNIA. Bert Monroy: A digital Artist paints with light

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Bert, bekannt als Photoshop Legende (er hat das weltweit erste Buch zu Photoshop geschrieben), bezeichnet sich selbst als hyperrealistischen Pixelkünstler. Wer seine Arbeiten sieht (www.bertmonroy.com), denkt willkürlich an Fotos, aber alle seine Bilder sind extrem realistische Illustrationen – erstellt in Illustrator und Photoshop.

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Bert beschreibt sich:  “I consider myself a Hyper-realist artist. I love to paint. I use the word paint for lack of a better word. My medium is actually light. I have a passion for making things happen on the screen. Finding a new way of doing something and finding a new room in my imagination is what I love about the work.

Noted digital artist author and lecturer Bert Monroy has taught digital art to literally millions of students all over the world. Born to Columbian and Mexican immigrants and raised in the projects in Brooklyn, Monroy spent 20 years in the advertising industry as an art director and creative director for various agencies as well as his own.”

An seinen Bildern arbeitet er oft wochenlang (laut seiner Aussage auch 2000 Arbeitsstunden); sie bestehen aus tausenden von Ebenen und sind mehrere Gigabyte groß.

Einen weiteren Eindruck erhalten Sie in Berts Video.

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